alphabetisch sortiert

Arm bis Blase

Körperteil Betrag Art der Verletzung / Weitere Verletzungen / Behandlungsart und -dauer / Besonderheiten, Dauerschaden, Mitverschulden / Person / Alter, Geschlecht / Gericht, Aktenzeichen, Datum der Entscheidung
Amtshaftung 600 € Amtshaftung einer Gemeinde, Unterlassene Warnung vor einem gefährlichen Schwan / LG Stuttgart 15 O 358/04 02.11.2004
Arm 800 € Fraktur des Armes, Oberarm aus Gelenkpfanne gesprungen, Narben sind verblieben / Operation zwei Nägel eingesetzt, Gips rechter Arm, Beeinträchtigung in Schule für ca. 3 WochenSportunfall, Verletzung der Aufsichtspflicht7, Mädchen, AG Bonn 11 C 478/05, 8.3.06,
Arm 1500 € Schwellung des Oberarmes und eitrige Entzündung / Narben, fünf ca. 3-4cm lang, restliche Pigmentfarbe unter Haut,3 Wochen Entzündung im Oberarm, Lasertherapie zur Entfernung des Tatoos, 12 mal Lasertherapie, Farbreste noch immer vorhanden, Verletzung bei Tatoowierung, Mitverschulden, da Geschädigte nicht früher zum Arzt gegangen ist, AG Bocholt, 4 C 121/04, 24.2.06,
Arm 70.000 € + 200 € Rente pro Monat Abriss des rechten Arms und des Schlüsselbein- und Schulterblattgelenks,Ober- und Unterschenkelfraktur, Kreuzbandruptur im Knie .4 Monate stationäre Behandlung; mehrere Operationen; verbleibende MdE 80 %,Dauerschäden: Gefühls und Funktionsverlust rechter Schultergürtel und rechter Arm; Instabilität des rechten Knies, Schüler musste 11 Klasse wiederholen,17 Junge/OLG Celle 14 U 27/04, 07. 10. 2004
Arm 10.000 € Oberarmkopffraktur mehrfache Gelenkfraktur rechts/Dauerschaden: deutliche Minderung der Beweglichkeit des rechten Schultergelenks/42jähriger Mann, Dachdecker/LG Bochum: 2 O 186/04, 29.07.2004
Arm 45.000 € Schwere Oberarmverletzung/weitgehender Ausriss am linken Oberarm/Verletzungen des linken Oberarms im mittleren Drittel mit Durchtrennung des Knochens und der gesamten Gefäß- und Nervenverläufe sowie der Muskulatur, Schädelhirntrauma mit doppelseitigem Hirnödem und Einriss beider Mundwinkel/Replantation des Oberarmes mit entsprechender Plattenosteosynthese erforderlich/Langjähriger Heilungsverlauf/erhebliche bleibende Schäden/ Sensibilität der gesamten linken Hand herabgesetzt/Drehbewegung der hand eingeschränkt/Arm nicht belastbar/Wunde in einer Größe von ca. 12 x 12 cm narbig verzogen/Schmerzempfindlich. MdE 25 bis 30 %/LG Arnsberg: 4 O 9/02, 19.10.2006/
Arm 5.500 € Fraktur des rechter Unterarms/OP erforderlich./Über mehrere Wochen Gips/zwei OP-Narben verblieben/Erhebliche Einschränkung der Drehbeweglichkeit des linken Unterarms und des rechten Handgelenks als Dauerschaden/LG Wuppertal: 17 O 98/04, 04.05.2006/
Arm 3.250 €. Trümmerbruch der Speiche im Unterarm/ 2 stationäre Behandlungen/ 2 Operationen. Krankenhausaufenthalt: eine Woche/Dauerschaden MdE von 10-20/OLG Celle 14 U 32/02 21.11.2002/
Arm 6.000 €. Nervenbeschädigung bei Armoperation./Dauerschaden: Bewegungsbeeinträchtigung der rechten Hand/OLG Oldenburg 5 U 143/95 9.7.1996
Arm 40.000 € Armplexuslähmung/Hornersyndrom, Fehlbehandlung einer Schulterdystokie linker Arm weist einen vermindertes Wachstum n auf regelmäßige Krankengymnastische Behandlungen notwendig/. Motorik stark beschränkt, Hand nur noch als Hilfshand einsetzbar, erhebliche Beeinträchtigung z. B. beim Fahrradfahren, Sportarten und auch in der Berufswahl, Liedlähmung mit Entstellung im Gesichtsbereich/LG Hechingen 2 O 285/02 15.10.2004
Arm 50.000 € Lähmung des rechten Armes/Lebenslange Behinderung am rechten Arm/LG Rottweil 2 O 537/01 27.11.2003
Arm 25.000 € komplette Lähmung des rechten Armes/Arztfehler, Dauerhafte Schäden: Schwächen beim Heben und Außendrehen, Kraftreduktion des Armes/OLG Karlsruhe 7 O 4/03 22.12.2004
Arm 8.500 € Abriss der Rotatorenmanschette linker Arm/Nasenbeinfraktur/stationäre und ambulante Behandlung, 9 Tage stationär/vorsätzlicher Schlag bei Schlägerei, keine verbleibenden Dauerfolgen/KG Berlin 7 O 591/05 21.03.2006
Auge 3000 € Erfolglose zweimalige Augenoperation/Schmerzen und Unannehmlichkeiten, enttäuschte Hoffnung, nach Operation wieder ohne Brille lesen zu können.58-jährige Frau/OLG Düsseldorf, 21.3.2002, 8 U 118/01
Auge 5000 € Augapfelprellung mit Entfernung des Auges/ 57 Frau/OLG Celle 14 U 226/00, 03. 05. 2001
Auge 28.000 € Verletzung des Augapfels/Mehrere Operationen, Krankenhausaufenthalt (stationär)/Dauerhafte Schäden am Auge. Beeinträchtigung der Sehfähigkeit, hohe verbliebene Lichtempfindlichkeit des Geschädigten11/OLG Celle 14.7.2005, 14 U 17/05
Auge 40.000 € Schwere Augenverletzung/Metastasenbildung/Arzt hat bösartigen Hirntumor nicht erkannt. Dadurch kam es zu Schädigung der Augen/Schwerwiegender Verstoß gegen Regeln der ärztlichen Kunst /39 Mann/BGH 25.04.1989, VI ZR 175/88
Auge 130.000 € zur Abfindung Schwere Gesichtsverletzung mit Frakturen und dauerhaften Entstellungen. Vollständige Erblindung des linken Auges. Knieverletzung. Umschulung notwendig. 18 Jahre alter Mann. Abfindungsvergleich mit Versicherung bzgl. des Schmerzensgeldes
Auge 250.000 € Vollständige Erblindung nach Augenverletzung/OLG Frankfurt 21.02.1996/23 U 171/95
Auge 15.000 € Augenverletzung/notwendige Nachoperation /nach Operation zur Verbesserung der Sehfähigkeit benötigt der Geschädigte nunmehr zwei Brillen, 38jähriger Mann /LG Köln: 25 O 304/02
Auge 45.000 € Verletzungen des Auges mit vollständiger dauerhafter Beschädigung/Notoperation von 1 Stunden, insgesamt dreimonatige Behandlung/drei Wochen KH, neun Wochen Krankschreibung/Dauerschaden: vollständiger Verlust des Auges/Behinderung von 30 % psychische Beeinträchtigung durch die Schielstellung des rechten Auges /LG Dortmund: 3 O 292/03, 15.10.2004
Auge 4000 € Augenverletzung durch Splitter/Hornhautverletzung/Hornhauttrübung. Keine Dauerschädigung des verletzten Auges/LG Köln: 16 O 314/04, 27.03.2007
Auge 1.500 € Augenverletzung,/Aufklärungsfehler bei Lasikbehandlung des Auges, Laser-OP/ Schmerzbelastung und Unannehmlichkeiten aufgrund der OPAngst um Beeinträchtigung des Augenlichts, Beschwerden nach der OP/Enttäuschte Erwartungen wieder ohne Brille lesen zu können/51jähriger Mann/LG Köln:25 O 335/03, 16.08.2006
Auge 25.000 €. Augenverletzung/Verlust der Sehfähigkeit eines Auges um 80 %/ Vorsätzlicher Faustschlag auf das Auge/ Verbliebene Sehfähigkeit von 20 %/ Wirtschaftsinformatiker/ Netzhautablösung und Gefäßverschluss jederzeit möglich./OLG Oldenburg 15 W 51/06 04.01.2007
Auge 25.000 € Unterlassung einer Augenärztlichen Untersuchung nach Frühgeburt. Blindheit des Kindes./OLG Oldenburg 5 U 173/95 9.4.1996
Auge 7500 € Anhaltender Bewegungsschmerzen im Auge nach durchgeführter Operation/keine ordnungsgemäße Aufklärung, Arztfehler./ Dauerschaden: Schmerzen beim bewegen des Auges/OLG Karlsruhe 7 O 1046/01 11.12.2002
Auge 100.000 € Verletzung des Auges/Ausfall des Gesichtfeldes, des Feldes des linken Auges /Arztfehler, Unterlassung einer Kernspinuntersuchung Fehlerhafte Behandlung eines Hirntumors nahezu vollständiger Ausfall des linken Auges/OLG Stuttgart 1 O 81/02 18.03.2003
Bandscheibe 80.000 € Bandscheibenvorfall,Behandlungsfehler nach Fahrradsturz/irreversible Taubheitsgefühle gesamtes linkes Bein, rechter Oberschenkel./Muskelteillähmungen /Behandlungsfehler bei Wirbelsäulenoperation. Kann sämtliche Tätigkeiten nicht mehr ausführen, die mit Heben und Tragen von Gewichten über 10 kg zu tun haben,/Schmerzen beim Sitzen/muß sich in klimatisierten Räumen aufhalten/26jähriger Mann, /LG Bielefeld: 4 O 163/07, 15.04.2008
Bauchraum 50.000 € Verletzung der Bauchdecke mit Arterienverletzung /Mehrere Monate Krankenhausaufenthalt (stationär) mit Intensivstation, sehr lange neurologische Nachbehandlung/schweben zwischen Leben und Tod,/36 Frau, /OLG München 19.10.2000, 8 U 183/99
Becken 2000 € Beckenfraktur /Prellungen von HWS, BWS Unterschenkel/6 Wochen Krankenhausaufenthalt (stationär), ca. 3 Monate ambulante Nachbehandlung/LG Aschaffenburg, 29.10.1979, 1 O 431/78
Becken 27.500 € Fraktur des Beckens /Fraktur von Darmbein, Scharmbein und Fuß/55 Mann/LG Würzburg19.12.1984, 1 O 614/83
Becken 6500 € vorderer Beckenringbruch links /Brüche der 4. und 5. Rippe /verschiedene Prellungen/Dauerschaden Schmerzen in der Leistengegend/LG Paderborn: 2 O 384/06, 04.02.2008
Becken 600 € Beckenprellung,Unterschenkelprellung, Prellung der LWS, Knieprellung/drei Wochen AU,AG Mannheim 9 C 437/07 30.11.2007
Bein 8.000 € Verletzung bei fehlerhafter Schönheitsoperation /zuviel Fett abgesaugt an Knieinnenseite/keine ausreichende Aufklärung/sichtbare und formstabile Löcher bzw. Dellen an den Beinen/blau-rötliche Hautverfärbungen/LG Dortmund: 4 O 25/03, 20.10.2005
Bein 10.000 € komplizierter Trümmerbruch rechter Unterschenkel und oberes Sprunggelenk/mehrere Operationen, Sprunggelenk musste versteift werden. Acht Krankenhausaufenthalte. Mehrere Reha-Maßnahme/50 %iges Mitverschulden/LG Essen:11 O 10/02, 05.05.2004
Bein, Tibiakopffraktur sowie eine Fibulaköpfchenfraktur 7.500 € Tibiakopffraktur sowie eine Fibulaköpfchenfraktur. Zeitraum von über einem Monat in stationärer Behandlung. zwei Operationen mit Osteosynthesen mittels Metallplatten. Das eingebrachte Synthesematerial befindet sich noch im Körper der Klägerin und verursacht dort nach ihren glaubhaften Angaben Beschwerden vor allem beim Knien. 1 Monat stationäre Rehamaßnahme. 20.09.2010 bis zum 14.12.2010 zu 100 % und vom 15.12.2010 bis 20.6.2011 zu 50 % arbeitsunfähig.
Bein 3.500 € Spiralfraktur des Tibiaschaftes/neun Tage KH, zwei Monate auf Gehhilfen angewiesen/Nachoperation ca. ein Jahr nach Unfall, OP erforderlich/58jähriger Mann/LG Bonn:2 O 73/05, 24.03.2006
Bein 15.000 € Oberschenkelfraktur/offene Ellenbogenluxationsfraktur links, Bruch des linken großen Zehs, Bruch der rechten Hand , Riss in der Unterlippe, Stauchung des Unterkiefers , Platzwunde am linken Oberschenkel/30 Tage KH, acht Monate AU, drei Monate Rollstuhl, ein weiteren Monat Gehhilfen/35-jähriger Mann/OLG Celle, 14 U 195/99, 30. März 2000/
Bein 7500 € Beinvenenthrombose/Fehlbehandlung durch Arzt wegen nicht erkannter Beinvenenthrombose./ Chronische Leitveneninsuffizienz Einschränkung der körperlichen Aktivitäten./OLG Oldenburg 5 U 66/97 25.11.1997
Bein 3.500 € Beinfraktur/noch immer bestehende Beschwerden beim Laufen und Jogging und bei längeren Fahrzeugfahrten/KG Berlin 12 O 62/06 26.10.2006
Bein 25.000 € Unfallbedingte Beinverkürzung/stationäre Behandlung von ca. vier Wochen/Dauerschaden: Haltungsschäden wahrscheinlich/KG Berlin 12 O 78/03 03.06.2004
Bein 10.000 € Humeruskopfluxationsfraktur/KG Berlin 12 O 276/02 26.12.2004
Bein 2.000 € Verletzung der Beine/Verkehrssicherungspflicht verletzt bei Seifenkistenrennen, Verletzung eines Zuschauers/LG Offenburg 1 S 65/04 23.12.2004
Blase 12.000 € Harnblasenscheidenfistel/Schulterbein und Schlüsselbeinfraktur, Knieinnenbandruptur/Rippenbruch/Operation notwendig/Inkontinenz bis zur Operation/Dauerschäden durch Unfallfolgen/LG Köln: 25 O177/04, 15.08.2007

Blinddarm bis Gehirn

Blinddarm 75.000 € Rechtswidrige Blinddarm-Operation./Verbliebene Kurzdarm-Symptomatik. Kläger kann nur kleine Mengen essen und hat permanente Durchfälle, Gelenkschmerzen, Schmerzen im linken Arm und in der linken Körperhälfte. 100 % AU dauerhaft./OLG Oldenburg 5 U 31/04 16.05.2007
Brust 2500 € Deformation von weibl. Brust nach Brust-Operationen /1 Haut-Operation, 5 Nach-Operationen, Schmerzen in der linken Brust /Wiederherstellung wohl nicht möglich. Volumen einer Brust deutlich geringer und Brustinhalt verschobener Brustwarzenkomplex fehldisponiert /AG Düsseldorf 39 C 13291/96, 22.01.1998
Brust 10.500 € Brustverletzung bei fehlerhafter Operation zur Brustvergrößerung/erhebliche Beeinträchtigung des körperlichen Erscheinungsbildes mit starken psychischen Beeinträchtigungen /Insgesamt 3 Nachoperationen erforderlich./OLG Oldenburg 5 U 47/97 11.11.1997
Ellenbogen 1.250 € Ellenbogenfraktur /Fraktur mit starker Verschiebung6 /Junge/LG Wuppertal, 11.12.1980, 3 O 49/80
Finger 1.500 € Fehlerhafte Ruhigstellung eines Fingers in Streckstellung./Arztfehler. Nicht unerheblich verzögerte Heilung. Bleibende Einschränkung der Beugefähigkeit des Fingers./OLG Oldenburg 5 U 96/94 8.11.1994
Finger 3.000 €. Sehnenruptur am linken Mittelfinger/Arzthaftungsfehler./OLG Oldenburg 5 U 99/93 19.5.1994
Finger /Daumen 2000 € Fraktur des Daumens /Dauerschaden 20 % Arbeitsunfähigkeit. Schmerzen bei längeren Autofahrten60 /OLG Köln 4.3.1993, 12 U 138/93
Finger/ Daumen 9000 € Daumenteilamputation/über einen Monat KH mit zwei Operationen/lange Verfahrensdauer Schmerzensgeld erhöhend/LG Dortmund:3 O 101/03, 14.05.2004
Freiheit 275 € Entschädigung für 25 Tage Haft wegen Menschenunwürdiger Unterbringung während der Haftzeit/LG Hagen: 10 O 95/07, 07.11.2007
Freiheit 1.500 € Unwürdige Unterbringung in Zelle in JVA für ca. 150 Tage/Unzulässige Mehrfachbelegung, zu kleine Zellen, offene Toilette im Raum. /LG Detmold: 9 O 163/05, 02.11.2006
Freiheit 5000 € Menschenunwürdige Belegung in der JVA für ca. 522 Tage/Unzulässige Mehrfachbelegung, zu kleine Zellen, offene Toilette im Raum./LG Detmold: 9 O 629/05, 02.11.2006, NachinstanzOLG Hamm: 11 O 163/06
Fuß 250,00 € Distorsion des Mittelfußes/Prellungen an Hand und Bein./Mann/LG Paderborn 8.7.1981, 4 O 542/80
Fuß 500 € Hämatom auf Fußoberseite/Großer Bluterguß auf dem Fuß/1 Woche Arbeitsunfähigkeit/Mann/AG Mettmann27.11.1990, 25 C 414/90
Fuß 2500 € Fraktur des 5. Mittelfußknochens /Distorsion Sprunggelenk, große Schürfwunden an beiden Knien/Gipsschuh, zwei Unterarmgehstützen, Thromboseprophylaxe, Vollbelastung erst 1 Monat später möglich/VU mit Fahrrad/72 Jahre14.3.06, AG Düsseldorf 21 C 4759/05
Fuß 35.000 € Mehrfache Fraktur des Fußes mit Quetschungen /Mehrere Operationen, langwierige Behandlungen/Dauerhafte Arbeitsunfähigkeit als Berufskraftfahrer. Umschulung nötig. Dauerhafte Gehbehinderung. /Mann, Berufskraftfahrer/OLG Hamm 23.2.1994, 20 U 282/93
Fuß 75.000 € Notamputation vor Ort, Amputation des linken Vorfußes, /Endglied des rechten großen Zehs und die vierte Zehe rechts, linkes Bein leicht verkürzt,Verkehrsunfall mit Zug, Person eingeklemmt/Notoperation, Muskeln gemindert/Kläger hat längere Zeit in Lebensgefahr geschwebt/Bauchhöhle war schwer getroffen/Dauergehbehindert und wegen Dienstunfähigkeit aus seinem Beruf ausgeschieden/LG Bielefeld 2 O 23/04, 22. 11.2005
Fuß 65.000 € Amputation des Mittelfußknochens und einer betroffenen Großzehe/Amputation kleiner Finger und Ringfinger rechte Hand, damit einhergehende erhebliche Beeinträchtigung insbesondere in der Mobilität, nicht reversibel.Fehlerhafte Arztbehandlung /LG Düsseldorf: 3 O 648/03
Fuß 3000 € Trümmerbruch des Sprunggelenks/Wadenbeinbruch und Bänderriss/mehrere OPs/insgesamt ca. zwei Wochen Krankenhaus, über ein Jahr Fuß noch nicht ausreichend belastbar. Schwillt bei Belastung noch an/fünf Monate AU/Mithaftung 1/3/LG Bochum: 5 O 66/03, 02.04.2004
Fuß 10.000 € Fußamputation /Amputation mehrerer Zehen/Teilamputation des rechten Vorfußes/Zulässigkeit von einem Teilschmerzensgeld bis zum Ende der mündlichen Verhandlung. künftige Entwicklung insbesondere der Lebensbeeinträchtigungen des Klägers nicht absehbar/Junges Kind/LG Bielefeld: 8 O 179/06, 13.12.2006
Fuß 25.000 € Wundinfektion am rechten Vorfuß.Knochenentzündung/8 Chirurgische Behandlungen der Knochenentzündung. AU für 10 Wochen/Dauerschaden: Knöcherne Substanzdefekt im Fuß und chronische Knochenentzündung.OLG Oldenburg 5 U 68/05 15.11.2008
Fuß 2000 € Fußverletzung/Fehlerhafte Operation am Fuß. Aufklärungsversäumnisse. Verbleibende Wundheilstörungen für ca. 8 Wochen. Hallux-Valgus /Operation ohne Einwilligung der Klägerin. Keine Dauerschäden./OLG Oldenburg 5 U 21/97 17.06.1997
Fuß 2.000 € Mittelfußfraktur/problematischer Heilungsverlauf, Hauttransplantationen erforderlich, zwei Monatelang Gips und zwei Monate auf Gehhilfen angewiesen, 30 Tage Physiotherapie, drei Monate AU. /Mitverschulden des Klägers 80 % /OLG Stuttgart 13 U 74/06 26.10.2006
Ganzer Körper 147.000 € Schwere Verbrennungen/unzählige Narben am ganzen Körper mit schweren Narbenschmerzen, Muskelschmerzen, Rückenschmerzen, Schulterschmerzen /Funktionsbeeinträchtigung der Augen/Hauttransplantationen /zehnjährige Behandlungszeit/unzählige Operationen/60 %iges Mitverschulden/73 % der Körperoberfläche verbrannt nach Verkehrsunfall./Dauerschaden: inkompletter Liedschluss nachts, starke Kälte/Wärmeempfindlichkeit,gesteigertes Schlafbedürfnis ,vermehrtes Durstgefühl,Grand der Behinderung 90 %,noch nach zehn Jahren muß der Kläger fünf Mal wöchentlich für zwei Stunden zur Physiotherapie mit Krankengymnastik, Massage und Lymphdrainage./Pflegestufe II/LG Dortmund: 21 O 370/04, 21.12.200521.12.2005
Gebärmutter 45.000 € Rechtswidrige Sterilisation einer Frau/Hatte 6 Jahre versucht. wieder schwanger zu werden./OLG Oldenburg 5 U 16/06 2.08.2006
Gehirn 400.000 € + 500 € Schmerzensgledrente Schwere hypoxische ischämische Enzephalopathie/Geburtsschaden, schwere Hirnschädigung/schwere geistige Behinderung/schwerste Schädigung, weitestgehende Zerstörung der Persönlichkeit, der Wahrnehmungs- und Empfindungsfähigkeit/ärztlicher Behandlungsfehler/LG Kleve: 2 O 370/01, 09.02.2005
Gehirn 100.000 € + Schmerzensgeldrente 500 € Hypoxischer Hirnschaden/Schwere geistige Behinderung /mit Epilepsiestörungund Störungen des visuellen Systems/Geburtsschaden. Geschädigte kann nur in geringstem Umfang kommunizieren./LG Dortmund: 4 O 595/01, 03.05.2007
Gehirn 450 € Gehirnerschütterung/HWS-Distorsion, Gesichtsprellungen/Bewusstlosigkeit eingetreten. LG hält die Höhe für sehr moderat/LG Wuppertal: 16 O 156/06, 11.01.2007
Gehirn 300.000 € Hirnschädigung bei Geburt/Arztfehler/fehlerhafte Geburtseinleitung Kläger ausgeprägte geistige Behinderung im Alter vom 8 Jahren Entwicklungszustand eines 16 17 Monate alten Jungen. /OLG Oldenburg 5 U 28/06 26.05.2008
Gehirn 350.000 € Schwerstbehinderung eines Kindes./Arztfehler bei postnataler Betreuung. Kind kann selbst die elementarsten Bedürfnisse nicht ohne fremde Hilfe stillen, nahezu blind, keine verbale Kommunikationsfähigkeit vorhanden./OLG Braunschweig 1 O 55/03 22.04.2004
Gehirn 75.000 € Schmerzensgeld Schweres Schädelhirntrauma/Schwerste hirnorganische Leistungseinbuße. Rechtseitige Lähmung, Sprachstörungen, massive Gedächtnisstörungen, Desorientierung. /MdE 50 % auf Dauer./OLG Oldenburg 2 U 263/97 28.01.1998
Gehirn 125.000 €. Schwere Hirnschädigung./Weitgehender Wegfall der Empfindungsfähigkeit. Zerstörung der Persönlichkeit durch den Fortfall der Empfindungsfähigkeit. Kläger ist lebenslang auf intensive Pflege angewiesen./OLG Oldenburg 5 U 154/93 19.4.1994
Gehirn 130.000 € zur Abfindung Hirnschaden nach Motorradunfall, Substanzverletzung, auf Dauer zu 100 % arbeitsunfähig, aufgrund der Substanzverletzung am Gehirn anhaltende behandlungsbedürftige Depressionen, 42-jähriger Mann, wird auf Dauer seinen Beruf nicht mehr ausüben können. Abfindungsvergleich über das Schmerzensgeld mit der Versicherung.
Gehirn 170.000 € zur Abfindung Schweres Schädel-Hirn-Trauma, komplexe Mittelgesichtsfraktur, Rippenserienfraktur, Verletzungen der HWS, LWS, Milz und Leberverletzungen. Dauerhafte Einschränkungen. Bei längeren Belastungen starke Schmerzen. Kann nur ca. 1 bis 2 Stunden am Tag belastet werden. Dadurch massive Schwierigkeiten bzgl. der Ausbildung und Berufswahl, 16-jähriges Mädchen. Abfindungsvergleich mit der Versicherung in bezug auf das Schmerzensgeld
Gehirn 500.000 € Hirnödem mit schwerer Hirnschädigung des Mittelhirns/Arztfehler, Hirnödem mit schwerer Hirnschädigung des Mittelhirns in der Folge körperlich und geistig Schwerstbehindert/Schmerzensgeld Kind wird der Grad seiner Behinderung durch intellektuelle Weiterentwicklung immer bewusster und leidet daher immer stärker/siebenjähriges Kind/KG Berlin 20 O 329/04 11.04.2005
Gehirn 250.000 € und 500 € Schmerzensgeldrente pro Monat Schädelfraktur/Beinverletzung, Schnittwunde am Kopf, akute Lebensgefahr, Unterschenkelamputation, spätere Kniegelenksamputation, /Vor U-Bahn gestoßen. Dauerschaden auf Prothesen und Rollstuhl angewiesen. Psychische Beeinträchtigungen, Partnerschafts und Heiratschancen vermindert/22jähriger Kläger/KG Berlin 8 O 54/04 07.02.2004
Gehirn 3.000 € Gehirnerschütterung/multiple Abschürfungen, Prellungen, HWS Verletzungen, Platzwunden an der linken Augenbraue , Dauerfolge: verbleibende Narbe über der Augenbraue/19jähriger Kläger/AG Waldshut-Tiengen 7 C 163/04 12.11.2004
Gehirn 11.646 € Schädelhirntrauma mit Gehirnerschütterung/Thorax/Flankenprellung rechtsseitig, Beckeprellung, Nasenbeifraktur mit Debiation, Nasenflügelverletzung links/vier Tage KH, Operation aufgrund später eintretender Gehirnblutung/Dauerhafte Kopfschmerzen als Dauerschaden verblieben Narben, Kopfschmerzen, hält für die Dauer von 2 3 Tagen an/LG Heilbronn 1 O 155/03 20.04.2005
Gehirn 115.000 € Schädelhirntrauma mit kortikalen Läsionen/Thoraxkontusion, Hautemphysem, Milzruptur, Oberschenkelfraktur,/ Skapilarfraktur chronische Hepatitis C nach Bluttransfusionen /Dauerschäden: Wortfindungsstörungen, Erhebliche Geschmacksbeeinträchtigung, teilweise starke Kopfschmerzen, Konzentrationsmängel, schnelle Ermüdung, Verlangsamung aller Reaktionsabläufe, verbliebene schnelle Erschreckbarkeit, starke Geräuschempfindlichkeit, leichte Reizbarkeit mit Aggressionsausbrüchen, Antriebsarmmut, Magen- Darmschmerzen, Depressionen. Behinderung ist Kläger sehr bewusst/22jähriger Kläger/LG Stuttgart 14 O 542/01 26.01.2005
Gehirn 500.000 € schwerste cerebrale Schädigung des Hirns infolge eines Lang andauernden Herzstillstandes/Tetraspastik /denkbar schwerstes Ausmaß einer Schädigung, wachkomatöser Zustand lebenslang auf Hilfe dritter angewiesen, künstliche Ernährung notwendig. Keine Bewegungsfähigkeit Persönlichkeit der klägerin vollständig zerstört, Arzthaftung5jähriger Kläger/LG Mannheim 3 O 247/03 13.02.2004

Gehirn bis Kopf

Gehirn 500.000 € schwerster toxischer Hirnschaden/ärztlicher Behandlungsfehler bei Geburt. Schwerste Schädigungen des Klägers. Wahrnehmungs- und Kommunikationsfähigkeit des Klägers auf ein Minimum beschränkt, das Leben des Klägers reduziert sich auf die Aufrechterhaltung der vitalen Funktionen sowie auf die Vermeidung von Krankheiten und Schmerzen./OLG Stuttgart 1 U 152/07 09.09.2008
Gehirn 150.000 € Hypoxische Hirnschädigung/Hypoxische Hirnschädigung durch groben Arztfehler dauerhafte starke Behinderung durch Hirnschaden/OLG Stuttgart 14 U 83/01 11.06.2002
Gesäß 17.500 € Druckgeschwür vierten Grades am Gesäß /langwierige Krankenhausbehandlung/Schwere des Geschwürs /Dauerschaden: Gewebeschädigung am Gesäß. Lieferung eines falschen Rollstuhles. Lieferant des Rollstuhles wurde verklagt. /LG Köln: 25 O 303/06
Geschlechtsorgan 5.000 € Wundheilstörung des Geschlechtsorgans./Nachbehandlungen über fast drei Jahre. Drei operative Folgeeingriffe./Aufklärungspflichtverletzung des Arztes./OLG Oldenburg 5 U 23/91 2.7.1991
Gesicht 1000 € Gesichtverletzung)/Platzwunde an Augenbraue. Schneidezähne gebrochen /1 Woche Krankenhausaufenthalt (stationär) , Überkronung der Schneidezähne erforderlich/Schlägerei/AG Bochum, 12.11.1985, 55 C 419/85
Gesicht 10.000 € Entstellende Gesichtschnittwunden mit Narbenbildung/Schnittwunde am linken Auge mit verbliebener Schielstellung, deutliche Sehkraftminderung/2 Wochen Krankenhausaufenthalt (stationär)/Verbleibender Dauerschaden: erhebliche Sehschärfebeeinträchtigung. /17 Jahre/Frau/LG Koblenz 22.5.1985, 5O 148/83
Gesicht 18.000 € ausgedehnte Weichteilverletzung im Gesicht durch Hundebiss//verschiedene klaffende tief in das Gewebe reichende Riss und Quetschwunden/Operation/Verletzungsnarben und Wangenschwellung werden voraussichtlich bis ins Erwachsenenalter fortbestehen/Missempfindung/Gefühlsstörung linke Gesichtshälfte/seelische Beeinträchtigung der Klägerin /1 jähriges Mädchen/LG Essen: 12 O 307/03, 17.03.2005
Gesicht 4.000 € Gesichtsverletzung/Verbrennungen ersten bis zweiten Grades, /Fahrlässiger Umgang mit Schusswaffe, Dauerhafte optische Beeinträchtigung/LG Konstanz 5 O 358/00 13.01.2004
Gesicht 130.000 € zur Abfindung Schwere Gesichtsverletzung mit Frakturen und dauerhaften Entstellungen. Vollständige Erblindung des linken Auges. Knieverletzung. Umschulung notwendig. 18 Jahre alter Mann. Abfindungsvergleich mit Versicherung bzgl. des Schmerzensgeldes
Gesicht   Gesichtsverletzungen durch Tritte des Pferdes ins Gesicht/Verletzung an Oberlippe/Haftung eines Reitlehrers bei Reitunfall, Dauerhafte Verletzung an Oberlippe, langjähriges Hobby Querflötespielen musste daher aufgegeben werden, optische Beeinträchtigung de Kippe dauerhaft./OLG Karlsruhe 9 O 75/07 22.10.2008
Haare 250 € Abschneiden der Haare/vorübergehende optische Verunstaltung durch fehlerhaftes blondieren/AG Düsseldorf 20 C 12214/96, 3.1.1997
Haare 1500 € fehlerhafte Dauerwellenbehandlung/Perücke für 4 Monate, Haare mussten abgeschnitten werden/AG Duisburg 49 C 640/88, 16.08.1989
Hand 13.000 € Verletzung der Hand und der Schulter/Fraktur des linken Schlüsselbeins, Verkürzung des linken Schlüsselbeins/Dauerhafter Schaden im Bereich der linken Hand und der gebrochenen Mittelhandknochen durch eine Pseudarthrose, ständigen Entzündungen, sichtbare Anschwellungen und Funktionsminderung/nicht reversibler Dauerschaden. Umschulung vom Krankenpfleger zum Bürokaufmann/LG Dortmund: 21 O260/03, 25.08.2004
Hand/Finger 15.000 € + 75 € monatliche Rente Verletzung der Fingerkuppen durch Aktenvernichter./Aufsichtspflichtverletzung. Dauerschaden: Starke Einschränkung bei Feinmotorik. Hobbies wie Ballsportarten oder Musikinstrumente für Kind lebenslang unmöglich./Kleinkind./OLG Oldenburg 8 U 168/93 17.03.1994
Handgelenk 1000 € Fraktur des Handgelenks/Prellung von Thorax und Knien/LG Berlin 10.11.1986, 17 O 403/85
Handgelenk 1.500 € Ablösung eines gelenknahen Endes eines langen Röhrenknochens/deutliche Schmerzen über mehrere Wochen, ambulanter operativer Eingriff mit Fixierung des Handgelenkes mit Stahlnägeln kein Dauerschaden/18 Junger Mann/2.6.2006, AG Düsseldorf, 20 C 3552/05
Handgelenk 1.500 € Fraktur des Handgelenks/5 Monate 100% Arbeitsunfähigkeit. Dauerschaden Kraftminderung und Bewegungseinschränkung, Mitverschulden 1/3Putzfrau/LG Augsburg 16.3.1987, 3O 526/84
Handgelenk 2.500 € Bruch des linken Handgelenkes/Distorsion des rechten Handgelenkes, /einige Wochen einen Gips getragen, drei Monate krankgeschrieben/LG Karlsruhe 3 O 381/07 01.08.2008
Haut 2.500 € ganzkörperlichen Moxabustion mit Brandblase mit einem schwierigen Heilungsverlauf und verbleibende Narbe oberhalb des rechten Sprunggelenks mit den Maßen 2x3 cm. LG Bonn, 9 O 234/14, mitgeteilt durch: DR. MARTIN RIEMER,
Rechtsanwalt & Fachanwalt für Versicherungs- u. Medizinrecht,
Pingsdorfer Str. 89, 50321 Brühl
Haut 750 € Verbrennungen in Form eines starken Sonnenbrandes nach Sonnenstudiobesuch/Falsche Bedienung der Sonnenbank/AG Mannheim 3 C 172/05 21.10.2005/
Hoden 18.000 € Entfernung des linken Hodens /Operation erforderlich/schwere Verfehlung des Arztes, Zeugungsfähigkeit noch vorhanden/16 Junge/OLG Köln, 23.01.2002, 5 U 85/01
Hüfte 4000 € Hüftverletzung /Hüftprothese musste mit erneuter Operation wieder ausgewechselt werden /1 Jahr starke Schmerzen/66 , Frau, OLG Köln, 15.2.1989, 27 U 144/88
Hüfte 25.000 € zur Abfindung Hüftfraktur mit Weichteilschaden, 30%- MdE auf Dauer, weiter anhaltende Beschwerden, Mann, 67 Jahre, vor Unfall sportlich aktiv, nach Unfall sozial stark eingeschränkt. Abfindungsvergleich vor OLG Hamm. Vorinstanz hatte zunächst nur 20.000 € zugesprochen. OLG Hamm hat einen Schmerzensgeldrahmen für eine solche Verletzung von 18.000 € bis zu 42.000 e genannt
Hüfte 40.000 € Verletzung des Hüftgelenks nach Oberschenkelhalsfraktur/4 Operationen, 6 mal Krankenhaus, insgesamt ca 3 Monate Krankenhausaufenthalt (stationär), Einsatz eines künstlichen Hüftgelenks erforderlich/Geschädigte hat noch starke Schmerzen und ist auf Rollstuhl angewiesen/60 Frau, /OLG Köln 14.1.1981, 16 U 63/80
Kiefer 5000 € Kieferbruch. Fehlerhafte Extraktion eines Weißheitszahnes. Kieferbruch./Bruchspalteninfektion am Kiefer. Thrombose im Unterarm. Wundheilstörung.. /19 Tage Krankenhausaufenthalt. Insgesamt ein Monat Krankenhausaufenthalt/Dauerschaden: Sensibilitätsstörungen im Unterlippenbereich rechts aufgrund Nervenschädigung./OLG Oldenburg 5 U 45/97 14.10.1997
Kiefer 5.000 € Perforation der Kieferhöhlenschleimhaut/Implantologische Versorgung wurde um 13 Monate verzögert, langwierige Heilungszeiten/Arztfehler bei Zahnarztbehandlung Schmerzensgeld, Klägerin muss Prothese tragen, Gefühlsstörungen im Bereich des Gaumens, der Wange und der Oberlippe/LG Stuttgart 20 O 389/03 15.02.2005
Knie 2.000,00 € Kniegelenksdistorsion mit Zerrung des Innenbandes/Prellung/zahlreiche Behandlungen und Operationen erforderlich, längere Arbeitsunfähigkeit/AG Essen, Az. 9 C 1/08, 15.04.2008,
Knie 7500 € Kniescheibenfraktur mit blutigem Kniegelenkserguss/Gehirnerschütterung, Stirnplatzwunde; Thoraxprellung/7 Tage stätionär/OLG Celle 14 U 25/00 09. 11. 2000/
Knie 10.000 € Entzündung des Kniegelenks/Mehrere Operation, 8 Wochen Krankenhausaufenthalt (stationär)/Voraussichtlich weitere OP und künstliches Kniegelenk erforderlich. Dauerhafte Bewegungseinschränkungen im Kniegelenk /65 Jahre/OLG Düsseldorf 29.8.2002, 8 U 190/01
Knie 15.000 € Gelenkverschleiß im rechten Kniegelenk/verletzte Schneidezähne müssen überkront werden,/verbleibendes Taubheitsgefühl im Bereich der rechten Unterlippe /sowie wellenartige Schmerzen in den Narben/drei Wochen Krankenhaus/weiterer operativer Eingriff vier Monate nach dem Unfall/langandauernde Krankengymnastik/LG Duisburg: 4 O 265/01, 30.05.2005
Knie 2500 € Tibiakopffraktur /Distorsion rechtes oberes Sprunggelenk Fibiaköpfchenfraktur/drei Wochen KH/50 % Mitverschulden. Mehrere Wochen AU/Ausgerutscht über Weinbären in SB-Warenhaus/zwei Monate 50 % Behinderung /Klägerin/65 Jahre alt/LG Kleve:3 O 60/02, 18.05.2004
Knie 10.000 überdurchschnittlich schwere Knieverletzung, dreimonatige stationäre Behandlung, die Schmerzmedikation, die dauerhafte Minderung der Erwerbsfähigkeit um 20%, komplikationsreicher Heilungsverlauf und einen weiteren Bruch der Platte und nachfolgender Operation sowie einer dauerhaften Einschränkung der Mobilität (Zuhilfenahme eines Rollators), keine Teilnahme an Studienreisen und Aufgabe des Fahrradfahrens und somit eine Einbuße an Lebensqualität und Lebensfreude
Knie 800 € Kniegelenk/Hämatome, Nackenverletzung mit länger andauernden Beschwerden in HWS/LG Duisburg: 2 O 232/03, /14.04.2004
Knie 6.500 € Distorsion des Kniegelenkes/Ruptur des Vorderen Kreuzbandes/acht Wochen Unterarmstütze und Schiene getragen/nach 14 Monaten weitere Operation zur Beseitigung von Unfallfolgen/Vielzahl von krankengymnastischen Therapiestunden/Unfall während Fahrschulstunde/junge Fahrschülerin/LG Bonn: 2 O 367/06, 20.11.2007
Knie 25.000 € Rasch fortschreibende Athrose im Bereich des linken Kniegelenks/Starke Nabenbildung. /Arztfehler bei operativer Knochenumstellung. Arzt hatte Kompartsyndrom nicht erkannt. Deutliches Hinken bei der Klägerin verblieben. Unbeweglichkeit des linken Sprunggelenkes. Nervenschäden. Optische Beeinträchtigung durch starke Narbenbildung und damit verbundene psychische Beeinträchtigungen./36 Jährige Klägerin./OLG Oldenburg 5 U 79/97 02.12.1997
Knie 600 € Knieprellung/Unterschenkelprellung, Beckenprellung, Prellung der LWS/drei Wochen AU,/AG Mannheim 9 C 437/07 30.11.2007
Kopf 250 € Schlag mit Gasflasche an Hinterkopf /Kopfschmerzen Übelkeit Schwindel, Gehirnerschütterung, 1 Woche Arbeitsunfähigkeit/AG Menden 4 C 229/03, 10.3.2004
Kopf 1.000 € Schädelfraktur mit Quetschung des Gehirns/Jochbeinfraktur, Schürfwunden an Knie und Ellenbogen/1 Monat stationär/OLG Hamm 08.03.1990,2 U 240/89
Kopf 1.100 € Gehirnerschütterung/HWS-Trauma zahlreiche Prellungen/10 Tage 100% Arbeitsunfähigkeit Behandlungsdauer: 3 Monate. 6 ambulante Behandlungen/AG Koblenz 31.08.1990, 43 C 2716/89
Kopf 1.200 € Schädelprellung/retrograde Amnesie und Platzwunde am Kinn/4 Wochen Arbeitsunfähigkeit, 3 Tage Krankenhausaufenthalt (stationär)/Mitverschulden:40 %/OLG Celle 14 U 143/00, 08. 03. 2001
Kopf 3000 € Schweres Schädelhirntraume, offene Schädelbasisfraktur /Waden- und Schienbeinfraktur/Schwebezustand zwischen Leben und Tod, Geschädigte verstirbt 1 Woche nach Unfall/AG Bocholt 13 C 303/01, 24.06.2002
Kopf 15.000 € Schädel-Hirn-Trauma mit Hirnkontusionsblutungen, /Stirnhöhlenwandfraktur, Felsenbeinfraktur, Rippenserienfraktur, Pneumothorax, Schlüsselbeinfraktur Beckenkompressionsfraktur und vorderer Schmetterlingsfraktur./OLG Celle 14 U 231/01, 16. 05. 2002
Kopf 25000 € schweres Schädelhirntrauma mit offener Keilbeinfraktur/5-jähriges Kind; kann seit dem Unfall weder sprechen noch laufen und leidet unter einer spastischen linksseitigen Lähmung/5 /OLG Celle 14 U 11/01, 13. 02. 2003
Kopf 30000 € Schweres Schädel-Hirn-Trauma,./Schädigung des Gehirns, Felsenbeinfraktur, Rippenserienfraktur, Lungenprellung./27 Monate Krankenhausaufenthalt (stationär)/60% substantielle, irreparable Hirnschädigungen, Störungen der Gedächtnis- und Konzentrationsfunktion, deutliche psychomotorische Verlangsamung, kein feinmotorisches Geschick mehr, nur noch leichteste Aufgaben mit deutlicher Verlangsamung möglich/20 Junger Mann/OLG Celle 14 U 85/01, 24. 01. 2002

Kopf bis Persönlichkeitsverletzung

Kopf 50000 € Hirnverletzung mit Kieferbruch/Sprunggelenksbruch mit Arthrose, Fingerfraktur, Quetschungen, Prellungen/Koma. Mehrere Operationen. 9 Monate Heilbehandlung. Erhebliche Komplikationen bei Behandlung der Kieferfraktur. Mehrere Wochen Unterarmgehstützen erforderlich. /Schwangerschafts-unterbrechung musste vorgenommen werden mit psychischen Folgen/Entstellende dauerhafte und sichtbare Narben im Halsbereich. Kinn und Lippen teilweise taub. Hinken und Gesichtsentstellungen33 Frau/OLG Celle 14 U 119/01, 28. 02. 2002
Kopf 75.000 € Schädelhirntrauma und teilweise Erblindung/Gesichtschädel-fraktur, Oberarmschaft-fraktur, Oberschenkelfraktur/Lange Heilbehandlung mit mehreren Operationen/Dauerschaden: Entstellungen im Gesicht mit einhergehenden psychische Beeinträchtigungen. Hornhautschäden im Bereich des gesunden Auges sind zu befürchten/Junger Mann//OLG Köln 01.06.2001, 19 U 158/00
Kopf 85.000 € Schädelfraktur mit Schädelhirntrauma und Kontusionsblutungen /Rippenfraktur 6 10, Beckenfraktur, Sitzbeinfraktur, Fraktur der Hüftgelenkpfanne/3 Wochen Koma, Frau Über 21 Monate Krankenhausaufenthalt (stationär) verbleibende Dauerschäden: Pflegefall und ist auf den Rollstuhl angewiesen. Erhebliche Regulierungsverzögerung./Erhebliche Regulierungsverzögerung./Frau/OLG Karlsruhe 14.03.1990, 1 U 227/89
Kopf 90.000 € Schädelhirntraume II. Grades mit Hirnödem, /Schlüsselbeinbruch, mehrere beidseitige Armbrüche, Rippenserienbruch, Beckenringbruch, Oberschenkelschaftfraktur, Lungenprellung, Nasenbeinbruch, großflächige Ablederungsverletzungen mit Hauttransplantationen. /Ca. 8 Monate Krankenhausaufenthalt (stationär), mehrere Operationen, Behandlungsdauer ca. 3 Jahre /Schweres Verschulden des Unfallgegners ist in Pflegestufe 2 eingestuft. Folgen: zahlreiche entstellende Narben. Beide Arme nur eingeschränkt nutzbar. Laufen zeitlich eingeschränkt, Kopfschmerzen, Wetterfühligkeit/41 Frau /OLG Celle 14 U 175/07, 12. 03. 2008
Kopf 25.000 € Schädelhirntrauma mit subduralem Hämatom/3 Operationen in einem Monat nach dem Unfall. In der Folgezeit erhebliche krankengymnastische Behandlungsmaßnahmen50 %iges Mitverschulden. Keinen Helm getragen./Bewegungsstörung,die sich erst nach vier Monaten nach dem Unfall normalisierten./LG Krefeld: 3 O 178/05, 22.11.2005
Kopf 5.400 € mehrere kleinflächige Hirnkontusionen/Jochbeinorbitalfraktur links/massives Hämatom im Stirnbein/Prellung linker Unterkiefer mit Haarriss /Unterarm und Zehenfraktur/Ellenbogenfraktur /nur drei Tage Krankenhausaufenthalt / Mitverschulden 40 %, keine Dauerfolgen /LG Duisburg:8 O 406/02, /22.03.2005 /
Körperhälfte 450 € Prellung / 1 Woche Arbeitsunfähigkeit, erhebliche Schmerzen / Mitverschulden 75 %, VerkehrsunfallAG Dienslaken, 34 C 231/04, 12.01.2005
Leber 30.000 € Rissverletzung der Leber / Rippenserienfraktur 7. -12. Rippe links und 11. und 12. Rippe rechts, , Zwerchfellriss, Milzruptur,, Lungenkontusion / Unfall mit Flugzeug. Geschädigte wurde von einem Schleppseil erfasst. Narbenbildung am gesamten Oberkörper. Psychische Beeinträchtigung durch entstellende Narben. / Junge alleinerziehende FrauLG Dortmund: 21 O 323/06, 23.02.2007
Lunge 20.000 € Lungenkontusion /Rippenserienfraktur, Beckenringfraktur, Fraktur der linken Beckenschaufel, Tibiaschaftquerfraktur, Schlüsselbeinfraktur / Intensivstation für zwei Wochen, insgesamt fünf Wochen Krankenhaus, Plattenosteosynthese notwendig, Tibiaschaftnagel, langwierige Orthopädische Behandlung, zwei Monate Krankengymnastik /Dauerschaden Narbenbildung MDE auf Dauer 20 % /16jähriger Kläger /LG Stuttgart 27 O 388/03 04.12.2003
Milz 30.000 € Milzruptur /Rippenserienfraktur 7. -12. Rippe links und 11. und 12. Rippe rechts, Rissverletzung der Leber, Zwerchfellriss /, Lungenkontusion /Unfall mit Flugzeug. Geschädigte wurde von einem Schleppseil erfasst. Narbenbildung am gesamten Oberkörper. Psychische Beeinträchtigung durch entstellende Narben. /Junge alleinerziehende Frau /LG Dortmund: 21 O 323/06, 23.02.2007
Mundhöhle 5.000 € Perforation der Kieferhöhlenschleimhaut /Implantologische Versorgung wurde um 13 Monate verzögert, langwierige Heilungszeiten / Arztfehler bei Zahnarztbehandlung Schmerzensgeld, Klägerin muss Prothese tragen, Gefühlsstörungen im Bereich des Gaumens, der Wange und der Oberlippe /LG Stuttgart 20 O 389/03 15.02.2005 /
Nase 750,00 € Nasenbeinfraktur / Platzwunde Oberlippe Augenbraue, Gehirnerschütterung, Brustkorbprellung /1 Monat 100% Arbeitsunfähigkeit, 2 Wochen Krankenhausaufenthalt (stationär) /LG Trier, 21.10.1982, 3 S 182/82
Nase 2500 € Fraktur des Nasenbeins /Schnittwunden an Stirn /Risswunde an Unterlippe /Schürfwunden Ellenbogen und Knien /26 Jahre /Frau /LG Ulm 28.08.1981, 4 O 89/81
Nase 8.500 € Nasenbeinfraktur /Abriss der Rotatorenmanschette linker Arm /stationäre und ambulante Behandlung, 9 Tage stationär / vorsätzlicher Schlag bei Schlägerei, keine verbleibenden Dauerfolgen /KG Berlin 7 O 591/05 21.03.2006
Nase 1.000 € schmerzhafte verzögerte Entfernung einer leicht eingewachsenen Uhrenbatterie im Nasenraum /Arztfehler /Kleinkind /LG Ellwangen 1 S 25/04 14.05.2004
Niere 10.000 € Verlust einer Niere aufgrund Aufklärungsfehler vor OP. /Ohne Eingriff wäre allerdings von einer Dialyseabhängigkeit in 5 Jahren auszugehen gewesen. Bestehende Erkrankung des Nierensystems und die damit einhergehende bereits bestehende reale Dialysegefahr der Klägerin führte zu einer Schmerzensgeldminderung. /OLG Oldenburg 5 U 80/96 27.8.1996
Oberarm 5000 € Fraktur des Oberarmes /Nasenbeinfraktur, Gehirnerschütterung / Krankenhausaufenthalt (stationär)-Behandlung /5 Monate 100% Arbeitsunfähigkeit /Mann /OLG Naumburg, 17.12.2002, /9 U 187/02
Oberlippe   Verletzung an Oberlippe /Gesichtsverletzungen durch Tritte des Pferdes ins Gesicht /Haftung eines Reitlehrers bei Reitunfall, Dauerhafte Verletzung an Oberlippe, langjähriges Hobby Querflötespielen musste daher aufgegeben werden, optische Beeinträchtigung de Kippe dauerhaft. /OLG Karlsruhe 9 O 75/07 22.10.2008
Oberschenkel 2000 € Oberschenkelfraktur /Gehirnerschütterung, Gesichts- und Schnittwunden /4 Wochen Krankenhausaufenthalt (stationär), Operation mit Fixierung des Bruches durch Stahlnägel /psychische Beeinträchtigung durch Gesichtsnarben, Mitverschulden 1/3 /22 /Frau /LG Heilbronn, 23.9.1981, 5 O 682/81
Oberschenkel 8.000 € Oberschenkelfraktur beide Beine /Thoraxprellung mit Lungenquetschung, Leberriss dauerhafte Schmerzen in beiden Knie- und Hüftgelenken /2 Wochen Krankenhausaufenthalt (stationär). langfristige Arztbehandlungen im Anschluss /60 % dauerhafte Schmerzen in beiden Knie- und Hüftgelenken /junge Frau /OLG Celle, 27. 02. 2008
Oberschenkel 5.000 € Fermurschaftfraktur links, Oberschenkel /Markraumnagelung erforderlich. Weitere Operationen zur Entfernung des Nagels /Keine Dauerfolgen. /KG Berlin 22 O 71/03 19.01.2004
Oberschenkel 750 € verspätete Diagnose eines Oberschenkelhalsbruchs /Schmerzensgeld für bis zur richtigen Erkennung überflüssiges Ertragen von Schmerzen /LG Tübingen 8 O 35 /04 21.12.2005
Ohr 800 € Hörsturz beidseitig /2 Wochen Krankenhausaufenthalt (stationär) /Schädigung durch zu laute Musik bei Konzert. /15 Jahre /LG Trier 29.10.1992, 3 S 191/92
Ohr 5.000 € Hörschädigung durch Arztfehler. /Geringe Gesichtsnervlähmung /Mittelohrentzündung wurde nicht rechtzeitig erkannt. Schwerhörigkeit und Tinnitus sind verblieben /38 Mann /OLG Düsseldorf2.11.2000, 8 U 125/99
Ohr 10.000 € Verletzung des Ohres mit Schädigung des Gehörs, Fehlbehandlung bei Tinnitus /Hörminderung von ca. ca. 70%, verbliebene Ohrgeräusche und damit einhergehende Schlafstörungen /Frau /OLG Stuttgart 4.2.1993, 14 U 51/92
Persönlichkeitsrecht 1500 € falsche Anschuldigung bei Polizei wg. Körperverletzung u. Sexualstraftat mit vorläufiger Festnahme männl. Mdt. /AG Brakel v. 5.2.92, AZ: 7 C 354/91 /Rechtsanwalt Hölting
Persönlichkeitsrechtsverletzung 7.000 € Verursachung der Inhaftierung eines Mandanten in Untersuchungshaft durch Strafverteidiger /76 Tage vermeidbare U-Haft /Erhebliches Mitverschulden des Mandanten /KG Berlin 12 O 302/03 17.01.2005
Persönlichkeitsrechtsverletzung 300 € Polizistenbeleidigung /Wiederholte, besonders niveaulose und ordinäre Beleidigung einer jungen Polizistin während einer Festnahme /AG Böblingen 3 C 1899/06 16.11.2006
Persönlichkeitsrechtsverletzung 650 € Menschenunwürdige Unterbringung eines Untersuchungshäftlings für insgesamt drei Wochen /LG Karlsruhe 2 O 1/04 13.07.2004
Persönlichkeitsrechtsverletzung 25.000 € sieben Jahre Misshandlungen /Vorenthaltung von Nahrung, Freiheitsberaubung /Haftung vom Kreisjugendamt aufgrund mangelhafter Überprüfung von Pflegeeltern. Leiden hätte jedoch bei ordnungsgemäßen Handeln lediglich um 6 Monate abgekürzt werden können. /LG Stuttgart 15 O 276/02 07.02.2003
Persönlichkeitsrechtsverletzung 2.000 € Geldentschädigungsanspruch in menschenunwürdiger Unterbringung eines Untersuchungsgefangenen für über drei Monate /OLG Karlsruhe 12 O 300/04 19.07.2005
Persönlichkeitsrechtverletzung 5000 € allgemeine Persönlichkeitsrechtverletzung /Foto in Sauna für Lokalanzeiger. /Geschädigter wurde entblößt abgebildet /LG Düsseldorf: 12 O 194/05, 13.12.2006
Persönlichkeitsverletzung 5.000 € allgemeine Persönlichkeitsverletzung, Veröffentlichung eines Fotos ohne Zustimmung. /Veröffentlichung eines Verbrechensopfers zur rücksichtslosen Steigerung der Auflageziffern /LG Münster: 10 O 626/03,24.03.2004
Persönlichkeitsverletzung 15.000 € schwere allgemeine Persönlichkeitsverletzung durch vorverurteilende Berichterstattung in Medien /Verdächtiger wurde in einem einem Vergewaltigungsfall /fälschlicherweise als Täter eines besonders verwerflichen Sexualdeliktes in der Berichterstattung geschildertLG Köln: 28 O 96/03, 21.01.2004
Persönlichkeitsverletzung 7.000 € Vornahme sexueller Handlungen /Erstellung pornographischer Fotos mindestens /Persönlichkeitsstörung /Brandenburgisches OLG11 W 56/06 20.12.2006

Persönlichkeitsverletzung bis Sprunggelenk

Persönlichkeitsverletzung 4.000 € Vergewaltigung /Prellungen durch Schläge, Freiheitsberaubung und Nötigung, Bedrohung mit Pistole /KG Berlin 12 O 54/03 30.08.2004
Persönlichkeitsverletzung 12.500 € Vergewaltigung /Schwerwiegende Seelische Belastung /KG Berlin 21 O 274/01 16.07.2004
Persönlichkeitsverletzung 25.000 € Persönlichkeitsverletzung durch schwerwiegende falsche Berichterstattung /KG Berlin 9 O 180/03 02.09.2003
Persönlichkeitsverletzung 75.000 € Veröffentlichung vom Foto eines dreieinhalb Jahre alten Mädchens prominenter Eltern in insgesamt neun bekannten Zeitschriften ohne Zustimmung /KG Berlin 10 O 40/02 06.05.2003
Persönlichkeitsverletzung 3.500 € unrechtmäßige Veröffentlichung eines Bildes der Klägerin in einer Zeitung Intimsphäre betroffen /AG Mannheim 3 C 154/08 11.07.2008
Psyche 25.000 € posttraumatische Belastungsstörung durch Tötung des Vaters /Kläger ist durch Schüsse aufgewacht. /Durch Tat Vater und Mutter verloren. /LG Bochum: 8 O 506/05, 8.12.2005
Psyche 40.000 € Psychische Beeinträchtigung /Unfalltod führte zur Entstehung einer Anpassungsstörung im Sinne einer abnormen Trauerreaktion /leichte Depressive Episode mit somatischen Beschwerden und depressiver Symtomatik, Angst Sohn verstorben /Mutter macht Schmerzensgeld geltend wegen eigener psychischer Beeinträchtigung. Körperlichen Beschwerden, dadurch Beeinträchtigung der MDE 10 % /fünf Monate 100 %, weitere sieben Monate 50 %, weitere drei Monate 30 %, weitere neun Monate 20 % /LG Dortmund:15 O 150/99, 22.07.2004
Psyche 15.000 € Kindstot wegen mangelhaftem Geburtsmanagement /Schmerzensgeld- erhöhend wurde berücksichtigt, dass der Kindstod erst am Ende der Schwangerschaft eingetreten war und daher die Mühen einer gesamten Schwangerschaft vergeblich waren /37 Jahre alte Klägerin /LG Bochum: 6 O 374/02, 24.03.2004
Psyche 2.000 € Nichterkennen eines Durchgangssyndromes mit Todesfolge /75jährige Frau stürzt aus Fenster aufgrund psychischer Folgen /Anspruch nach Tod der Verletzten vererbt. /75jährige Frau /LG Köln: 25 O 141/04, 15.08.2007
Psyche 7500 € Posttraumatische Belastungsstörung nach versuchten Raub und Freiheitsberaubung durch Beklagte /LG Münster: 8 O 58/05, 08.06.2006
Psyche 30.000 € Posttraumatische Belastungsstörung mit leichtem Schweregrad /multiple Prellungen und Hautabschürfungen, Fraktur von zwei Rippen /Verletzung durch SEK-Beamte bei Zugriff. SEK-Beamte haben bei Zugriff übermäßige Gewalt angewandt /LG Bonn: 1 O 414/03
Rippe 1000 € Fraktur der 11 und 12 Rippe /Prellung an Thorax, Knien, Arm und Kopf /5 Wochen Arbeitsunfähigkeit /AG Augsburg 30.3.1987, 4 C 6553/86
Rippe 1000 € Verletzung der 5. und 6. Rippe und HWS-Syndrom. /Thoraxprellung und HWS-Trauma /AG Bielefeld 4.9.1989, 4 C 602/89
Rippe 3.250 € Rippenserienfraktur /Brustkorbprellung, Schnittwunde am Handgelenk, Schädelprellung /1 Woche Krankenhausaufenthalt (stationär) /OLG München 13.3.1984,5 U 3797/83
Rippe 825 € Rippenserienfraktur mit Lungenkontusion /Anfangs Lebensgefahr, /Dauer von sechs Wochen AU /Beschwerden noch zwei Monate /2/3 Mitverschulden /LG Dortmund: 21 O 454/03, 9.6.2004
Rippe 30.000 € Rippenserienfraktur 7. -12. Rippe links und 11. und 12. Rippe rechts /, Rissverletzung der Leber, Milzruptur , Lungenkontusio, Zwerchfellriss /Unfall mit Flugzeug. Geschädigte wurde von einem Schleppseil erfasst. Narbenbildung am gesamten Oberkörper. Psychische Beeinträchtigung durch entstellende Narben. /Junge alleinerziehende Frau /LG Dortmund: 21 O 323/06, 23.02.2007
Rippen 1500 € Bruch von 2 Rippen /Oberschenkelprellung, Fraktur der 5 und 6 Rippe, Verstauchung der rechte Hand /Dämmrige Beleuchtung Sturz auf Treppe im Urlaub /AG Köln 135 C 497/03, 05.07.05
Rippen 30.000 € Fraktur von zwei Rippen /multiple Prellungen und Hautabschürfungen /Posttraumatische Belastungsstörung mit leichtem Schweregrad /Verletzung durch SEK-Beamte bei Zugriff. SEK-Beamte haben bei Zugriff übermäßige Gewalt angewandt /LG Bonn: 1 O 414/03
Schädel 3.500 € Schwere Schädelprellungen /schwappendes Hämatom Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Kopfdruck, Augendruck bei stärkerer körperlicher Belastung und erhöhter Lautstärke /3 Tage stationäre Behandlung /Störung des Kurzzeitgedächtnisses Wortfindungsschwierigkeiten, erhöhte Nervosität, Reizbarkeit /Brandenburgisches OLG 12 O 91/06 16.11.2006
Schienbein 4.500 € Drehbruch des linken Schienbeins /OP: Fraktur mit Schrauben und Nägeln stabilisiert /Intensivstation /eine Woche Krankenhaus /Mitverschulden 40 % Skiunfall /ca. drei Monate 100 % AU /weitere drei Monate 20 % AU /insgesamt neun Wochen nach dem Unfall auf zwei Krücken zum Gehen angewiesen /LG Bonn: 1 O 484/04, 21.03.2005
Schienbein 15.000 € offene Schienbeinfraktur /Luxation rechtes Daumengelenk, Prellungen und Hämatome Gesäß, linker Oberschenkel, Gesichtsschürfwunden, Platzwunden. /sieben Monate stationär MDE zwischen 10 % und 20 % in einem Zeitraum von fast zwei Jahren /verbleibende Dauerschäden /KG Berlin 12 O 42/05 04.05.2006
Schienbein 30.000 € Schienbeinkopftrümmerfraktur /drei stationäre Krankenhausaufenthalte insgesamt einen Monat. Fünf OPs sieben Monate 100 % AU /Dauerfolgen: Narben, Einschränkungen beim Strecken und Beugen des rechten Kniegelenks, Verkürzung des Beines um 2 cm, 40 % MDE, Posttraumatische Arthrose zu erwarten /32jährige Radfahrerin /KG Berlin 12 O 333/02 15.03.2004
Schlüsselbein 5.000 € Verletzung des Schlüsselbeines /HWS-Trauma /MdE 20% dauerhaft. Der frühe sportliche Geschädigte, kann kein Sport mehr treiben. In seinem Beruf als Steinmetz eingeschränkt19 Mann, /LG Ulm, 22.12.1983, 1 O 84/82
Schlüsselbein 13.000 € Fraktur des linken Schlüsselbeins, /Verkürzung des linken Schlüsselbeins /Verletzung der Hand und der Schulter /Dauerhafter Schaden im Bereich der linken Hand und der gebrochenen Mittelhandknochen durch eine Pseudarthrose, ständigen Entzündungen, sichtbare Anschwellungen und Funktionsminderung /nicht reversibler Dauerschaden. Umschulung vom Krankenpfleger zum Bürokaufmann /LG Dortmund: 21 O260/03, 25.08.2004
Schockschaden 10.000 € Schockschaden nach Unfalltod der damals 17 Jährigen Adoptivtochter. /Behandlung durch Facharzt für Neurologie und Psychiatrie Aufenthalt im psychatrischer Klinik für ungefähr 10 Wochen. /Unfalltod führte bei ihrem Adoptivvater zu einer schweren psychischen Beeinträchtigung und Einweisung in eine psychosomatische Klinik Beruflich Veränderung nach dem Unfalltod erfolgt. /OLG Oldenburg 5 U 127/98 1.12.1998
Schulter 400 € Prellung Schulter /Splitterverletzung im Gesicht /1 Woche Arbeitsunfähigkeit, weitere 10 Tage zu 50% Arbeitsunfähigkeit /1/3 Mitverschulden /AG Gelsenkirchen-Buer, 29 C 381/02, 21.10.2003
Schulter 1000 € Prellung linke Schulter mit posttraumatischer Artritis /2 Monate Arztbehandlung, Vielzahl von Arztterminen, Beeinträchtigung beim Reitsport /AG Viersen, 3 C 317/98, 10.12.1998
Schulter 2000 € Prellung rechtes Schultergelenk /Schädelprellung, HWS 2-3 Grades, Brustkorbprellung, Fraktur der 10. Rippe /5 Wochen Arbeitsunfähigkeit /AG Aachen 9 C 395/98, 5.7.1999
Schulter 2500 € Schulterbruch /Ellenbogenfraktur /1 Monat Krankenhausaufenthalt (stationär), Operation weitere Operation voraussichtlich, Fixierung mit Drähten /unerlaubter Bodycheck beim Eishockey, Drähte müssen ggf. jahrzehntelang im Körper bleiben /AG Düsseldorf, 19.05.2006, 20 C 7062/05
Schulter 3.500 € Schultergelenksprengung. /tiefe Schnittverletzungen Ellenbogen. Verbrennungen 1. und 2. Grades an Unterschenkeln. Gehirnerschütterung /1 Monate Krankenhausaufenthalt (stationär), 2 Operationen, /Mitverschulden 25% /Mann, /LG Mönchengladbach 22.7.1982, 1 O 611/81
Schulter 750 € Prellung der linken Schulter /Multiple Prellungen /Schürfwunden /drei Monate ärztliche Behandlung /Krankengymnastische Anwendungen /Verletzung der Verkehrssicherungspflicht gegen Stadthoch stehender Stein /LG Essen: 4 O 370/04, 12.05.2005
Schulter 4000 € Bruch des linken Schulterblattes /Knieprellung /OP erforderlich /fünf Monate lang Beschwerden /Mitverschulden 50 % /LG Köln:33 O 213/03, 10.02.2004
Schulter 13.000 € Verletzung der Hand und der Schulter /Fraktur des linken Schlüsselbeins, /Verkürzung des linken Schlüsselbeins /Dauerhafter Schaden im Bereich der linken Hand und der gebrochenen Mittelhandknochen durch eine Pseudarthrose, ständigen Entzündungen, sichtbare Anschwellungen und Funktionsminderung /nicht reversibler Dauerschaden. Umschulung vom Krankenpfleger zum Bürokaufmann /LG Dortmund: 21 O260/03, 25.08.2004
Schulter 50.000 € Funktionsverlust der linken Schulter nach kompletter Schulterdachentfernung nach fehlerhafter Behandlung OLG Hamm, 01.07.2014, Aktenzeichen: 26 U 4/13
Sprungelenk 5000 € Komplizierte Sprunggelenkfraktur /14 Tage Krankenhaus /danach nochmal drei Tage Krankenhaus, ein Jahr lang zweimal wöchentlich Krankengymnastik, tägliche Schmerztabletteneinnahme40% Mitverschulden, Geschädigter ließ sich auf Motorhaube aus Spass mitnehmen. Knapp ein Jahr 100 % AU danach Wiedereingliederung /noch ein Jahr später nicht Beschwerdefrei. /LG Münster: 14 O 257/04, 06.01.2005
Sprungelenk 2.500 € Sprunggelenksarthrose im oberen und unteren Sprunggelenk /fehlerhafte ärztliche Behandlung /LG Köln: 25 O 402 /05, 22.08.2007
Sprunggelenk 12.500 € Abriss von 2 Bändern des oberen Sprunggelenks am Knöchel mit teilweiser Ablösung des Sprunggelenks /vier Krankenhausaufenthalte (stationär), sechs Wochen Gips am Unterschenkel, Unterarmgehstützen erforderlich für mehrere Wochen / Umschulung zum Sattler /OLG Celle 14 U 246/98, 09. 11. 2000
Sprunggelenk 1500 € Distorsion des linken Sprunggelenks /Außenbandteilruptur. /Unterschenkelliegegipsschiene für mehrer Wochen /Mitverschulden 1/3. Verkehrssicherungspflichtverletzung. Pfütze auf der Tanzfläche. /OLG Oldenburg 2 U 202/97 12.11.1997
Sprunggelenk 12.500 € Bruch des Sprunggelenkes. /6 Wochen Krankenhausaufenthalt /MdE 30 %. Dauerschaden: anhaltende Schmerzen und erhöhte Arthrosegefahr /OLG Oldenburg 1 U 83/96 10.10.1996
Sprunggelenk 2.200 € Fraktur oberes Sprunggelenks /Subilationstrauma posttraumatische Sprunggelenksathrose, /drei Operationen, drei Tage KH, 14 Tage AU /1/3 Mitverschulden. wahrscheinlicher Dauerschaden: Schwellungszustände nach langem Gehen oder Stehen in den ersten zwei Jahren nach Unfall /AG Bernau 11 C 191/05 04.10.2006

Stimmbänder bis Zahn

Stimmbänder 10.000 € Lähmung der Stimmbänder /Verletzung eines Nervs /Aufgrund des erheblichen Stimmverlustes wurde die Geschädigte depressiv /Frau /OLG Stuttgart 24.6.1993, 14 U 54/92
Thorax 9000 € Thoraxtrauma mit Lungenkontusion, /Schädelhirntrauma mit Gehirnblutungen /BWS und LWS-Prellung /vier Tage Intensiv, insgesamt 11 Tage KH /zwei Wochen AU /Folgezeit weiter ärztliche Behandlung /ca. ein Jahr später erneute Beschwerden in Form von Schwindelanfällen und Übelkeit /LG Duisburg: 6 O 434/05, 20.02.2007
Tod 10.000 € Tod durch Ertrinken /in Freibad ertrunken Sohn 10.000 € zehnminütiger Kampf unter Wasser /in dieser Zeit große Schmerzen, panische Todesangst /grauenvoll ertrunken. /10.000 € für die Eltern aufgrund starker psychischer Beeinträchtigung durch den Tod ihres Sohnes. /psychische Beeinträchtigung, starke Depressionen bei der Mutter /14jähriger Junge /LG Dortmund: 3 O 170/04, 24.06.2005
Unterkiefer 3.500 € Fraktur des Unterkiefers /Behandlungsfehler bei Weißheitszahnextraktion /Mann /OLG München, 30.03.1995, 1 U 3458/94
Unterkiefer 6000 € Unterkiefer (beidseitig) /Fraktur der Kniescheibe und des rechten Fußes /2 Krankenhausaufenthalt (stationär)-Aufenthalte, insgesamt ca. 2 1/2 Monate /OLG Saarbrücken, 3.2.1984, 3 U 14 /82
Unterlippe 750,00 € erhebliche Schwellung Unterlippenbereich /perforierter Zahn /Schuß mit Softairpistole /11, Mann /21.11.2006, AG Karmen, 3 C 385/06
Unterschenkel 600 € Prellung Unterschenkel /Prellung von Hand und Thorax /Keine Arbeitsunfähigkeit, ca. 6 Wochen Schmerzen beim Atmen /Mitverschulden 30% /18 Jahre /OLG Celle, 4 U 27/08, 08. 07. 2008
Unterschenkel 2.000 € Verletzung von Unterschenke /Zudem Verletzung von Ellenbogen und Handgelenk /Narbe noch vorhanden, Fußschwellung /AG Augsburg 21.2.1989, 9 C 5184/88
Unterschenkel 3500 € Schienbeinkopfverrenkungsbruch des Unterschenkels /6 Wochen KH, Streck- und Beugedefizit im Bein noch ein Jahr nach dem Unfall. Weitere OP 1 Jahre nach dem Unfall /50% /43 Frau /OLG Celle, 20 U 30/00, 07. 03. 2001
Unterschenkel 5000 €. Unterschenkelfraktur. /Unterschenkelfraktur bei ärztlicher Behandlung fehlerhaft versorgt. /OLG Oldenburg 5 U 30/92 16.06.1992 /
Unterschenkel 40.000 € Offene Unterschenkelfraktur mit großem Weichteildefekt /Tallushalsfraktur /Operation MDE 40 % /Einschränkung der Bewegungsfähigkeit auf Dauer /Brandenburgisches OLG 12 O 76/06 09.11.2006
Unterschenkel 120.000 € Unterschenkelamputation / Gefahr der Verschlimmerung /Mitverschulden 25 %, wenn Beifahrer merkt, dass der Fahrer alkoholisiert ist. /KG Berlin 12 O 261/04 12.01.2006
Unterschenkel 600 € Unterschenkelprellung,Beckenprellung, Prellung der LWS, Knieprellung /drei Wochen AU, /AG Mannheim 9 C 437/07 30.11.2007
Vergewaltigung 40.000€ Vergewaltigung /rohe brutale Misshandlungen /zweimalige Vergewaltigung /psychische Tatfolgen: Weinkrämpfe, Schweißausbrüche, Angstzustände, Panikattacken Suizidgedanken /Familie nachhaltig geschädigt /LG Bielefeld: 8 O 310/05, 14.09.2005
Wirbelsäukle 1.000 € leichte bis mittlere HWS-Distorsion /AU für ca. zehn Wochen MdE von 30 % für weitere drei Monate und von 10 % für ein weiteres Jahr /KG Berlin 22 O 82/02 12.06.2003
Wirbelsäule 175 € HWS-Trauma /starke Schmerzen im Kopfbereich und in Gliedern, 10 Tage Beschwerden, keine Arbeitsunfähigkeit /AG Aachen 9 C 213/99, 16.8.1999
Wirbelsäule 250,00 € HWS /Gurtmarken an Schulter und Schlüsselbein /1 Woche Arbeitsunfähigkeit /AG Blomberg, 4 c 271/05, 23.3.06
Wirbelsäule 250 € HWS /1 Woche Arbeitsunfähigkeit /Mitverschulden 50% /AG Aachen 9 C 315/98, 16.8.1999
Wirbelsäule 260,00 € HWS-Distorsion /1 Woche Arbeitsunfähigkeit /AG Erkelenz 16 C 5/01, 8.5.2002
Wirbelsäule 400 € HWS /AG Siegburg, 109 C 368/05, 14.10.05
Wirbelsäule 500 € HWS-Trauma, mittelschwer /6 Wochen Arbeitsunfähigkeit /AG Köln 261 C 590/00, 31.10.2001
Wirbelsäule 750,00 € HWS-Trauma, mittelschwer /über 6 Monate Arbeitsunfähigkeit zu 10%, Jahr Beschwerden /AG Aachen10 C 276/01, 4.12.2001
Wirbelsäule 2500 € HWS/BWS- Trauma, mittelschwer /6 Monate Arbeitsunfähigkeit /AG Aachen, 6 C 315/99, 7.9.2000
Wirbelsäule 32.500 € Fraktur von Wirbelkörpern /in Form einer Halswirbelkörperquerfortsatzfraktur; TH-1-Fraktur; /Fraktur des Armes, komplette Armnervlähmung, Hirnquetschung, Lungenquetschung, Fraktur von 2 Rippen, 3 Wochen Krankenhausaufenthalt (stationär) /komplette Armlähmung des "Hauptarmes". Mann musste Beruf aufgeben. /28 Mann, /OLG Karlsruhe 14.41993, 13 U 160/91
Wirbelsäule 160.000 € Querschnittlähmung /Mitverschulden 20 % /24 Mann, /OLG Hamm 26.11.1995, 9 U 174/95
Wirbelsäule 25.000 € inkomplette Querschnittssymtomatik mit totaler Parese beider Beine und des linken Armes,, teilweise Parese des rechten Armes /HWS-OP /Geschädigte ist Pflegebedürftig. /Falscher Transport im Krankenwagen /Kopf an Dach des Wagens gestoßen /LG Bochum: 6 O 150/05, 03.08.2005
Wirbelsäule 200.000 € dauerhafte Lähmung der rechten Körperseite /Grad der Behinderung 100 %. /100 %ige AU. zusätzliche monatliche Geldrenten 523,50 € /Geldrente für entgangenen Verdienst. /21jähriger Mann /LG Perborn: 3 O 33/04, 28.07.2005
Wirbelsäule 200 € HWS /Eine Woche AU /zwei Wochen anhaltende Schmerzen /67jährige Klägerin /LG Aachen: 11 O 381/03, 12.01.2004
Wirbelsäule 800 € HWS-Trauma /Verletzung Kniegelenk Hämatome, Nackenverletzung mit länger andauernden Beschwerden in HWS /LG Duisburg: 2 O 232/03, 14.04.2004
Wirbelsäule 1500 € mittelschweres HWS-Syndrom /Prellungen der Brustwirbelsäule /sechs Wochen Beschwerden /LG Köln: 8 O 270/06, 15.04.2008
Wirbelsäule 10.000 € Wirbelsäulenverletzung /Behandlungsfehler nach Fahrradsturz /permanente Schmerzen im Bereich der unteren Wirbelsäule MDE 30 % /Schmerz insbesondere beim Gehen und Sitzen /LG Köln: 25 O 526/05, 09.04.2008
Wirbelsäule 100.000 € Wirbelfraktur der Halswirbelsäule im Bereich HW 4 bis 5 /Gehirnerschütterung /Dauerhafte enggradige Einschränkung des Bewegungssegmentes HW 4 bis 5 /LG Köln:27 O 644/04
Wirbelsäule 3000 € HWS-Distorsion /multiple Prellungen, physiotherapeutische Behandlung über sechs Monate /mehrfache Arztbesuche /Über mehrere Monate Rücken- und Nackenschmerzen. Belastungsschmerz im linken Arm /LG Köln: 2 O 65/06, 13.02.2007
Wirbelsäule 1000 € "typische Verletzung eines Auffahrunfalls" (HWS?) /.Erst nach vier bis sechs Wochen beschwerdefrei /LG Arnsberg: 5 S 82/05, 21.11.2006
Wirbelsäule 140.000 € Wirbelsäulenfraktur /.Bruch der HWS, Lungenquetschung, Prellungen, Schürfwunden, Brüche /drei Wochen Koma, 18 Monate Krankenhaus, Auch in Zukunft regelmäßige neurologische Kontrolluntersuchungen erforderlichMitverschulden 1/3 /Dauerschaden: Querschnittslähmung, auf Rollstuhl angewiesen. /Rechter Arm unbeweglich. /Blasen- und Harnentleerung nicht mehr selbständig möglich. /MDE 100 % schwerstpflegebedürftig /54jähriger Mann /LG Münster: 10 O 234/04, 13.09.2006
Wirbelsäule 450 € HWS-Distorsion /Gehirnerschütterung, Gesichtsprellungen /Bewusstlosigkeit eingetreten. /LG hält die Höhe für sehr moderat /LG Wuppertal: 16 O 156/06, 11.01.2007
Wirbelsäule 1.200 € HWS Schleudertrauma /Schürfwunden /KG Berlin 9 O 124/06
Wirbelsäule 1.000 € HWS-Trauma ersten Grades /zwei Monate 60 % MDE vier Monate 20 % MDE weitere 6 Monate 10 % MDE /KG Berlin 22O 234/04 02.03.2006
Wirbelsäule 17.000 € Wirbelfraktur mit Lähmungserscheinungen /MDE 30 % schwerwiegende Psychische Beeinträchtigung /Brandenburgisches OLG 12 O 116/05 09.02.2006
Wirbelsäule 1.100 € HWS-Trauma ersten Grades /Verletzung am linken Knie /25 Tage stationär /KG Berlin 12 O 296/03 13.10.2005
Wirbelsäule 300 € HWS-Distorsion /AU zwei Wochen /KG Berlin 12 O 235/04 29.09.2005
Wirbelsäule 750 € leichte HWS-Distorsion /anhaltenden Schmerzen über zwei Wochen /KG Berlin 12 O 326/01 09.09.2004
Wirbelsäule 2.000 € Verspannungen unterhalb der Halswirbelsäule /starke Dauerkopfschmerzen Teilweise Schwindel Schmerzen im gesamten Brustkorb /KG Berlin 12 O 103/01 15.03.2004
Wirbelsäule 8.000 € Verletzung der oberen Halswirbelsäule /Verletzung der oberen Halswirbelsäule dadurch verbleibende deutliche Bewegungseinschränkung der Halswirbelsäule und des Kopfgelenks. Verbleibende Schlafstörungen, Schmerzen bei schnellem Laufen, Sporttreiben, Arztfehler bei Röntgendiagnose, Polizist einer Reiterstaffel, Versetzung in den Innendienst /Polizist einer Reiterstaffel /KG Berlin 20 O 111/02 13.11.2003
Wirbelsäule 1.650 € Frakturen des siebten Halswirbelkörpers /Schleudertrauma dritten Grades, danach ambulante Behandlung, verbleibende MDE von 20 % /Psychische Folgen, 2/3 Mitverschulden /KG Berlin 22 O 49/02 10.02.2003
Wirbelsäule 400 € HWS-Schleudertrauma, leichtes /AG Titisee-Neustadt 11 C 125/02 20.01.2003
Wirbelsäule 750 € leichte HWS-Distorsion /Prellung Schulter rechts, Prellung Kniegelenk bei Verkehrsunfall /siebenmal ambulant behandelt /LG Ravensburg 1 S 10/06 12.10.2006
Wirbelsäule 100 € HWS-Distorsion /Thoraxprellung / nur wenige Tage Beschwerden /LG Stuttgart 26 O 181/04 29.10.2004
Wirbelsäule 20.000 € Bruch des zwölften Brustwirbelkörpers /verbleibende Schäden in der Wirbelsäule, Lähmungserscheinungen /65jährige Frau /OLG Stuttgart 1 O 3/06 11.07.2006
Zahn 1500 € Schaden im Frontzahnbereich, Zahnperforation, Zahn 11 /Stift und Vollkrone erforderlich, 1 Woche Akutschäden, /schmerzensgelderhöhend erhebliche Brutalität, hier Kopfstoß /AG Gelsenkirchen-Buer, 29 C 87/99, 10.2.2000
Zahn 3.000 € Extraktion von mehreren Zähnen /Mangelhafte Überkronung von 7 gesunden Zähnen /Völliges Versagen des Zahnarztes. Durch falsche Behandlung erhebliche Schmerzen und Verlust gesunder Zähne. /OLG Düsseldorf, 2.2.1984, 8 U 71/83
Zahn 5000 € Fraktur der Zahnkronen der Zähne 22, 42 /Beschädigungen der Zähne 25, 32, 36, 41 bis 43 zudem Fraktur von Kiefer und Handgelenk /Lange Heilbehandlung und erhebliche Beeinträchtigungen, da teilweise nur flüssige Nahrung verabreicht werden konnte. /Dauerschaden: Narben am Kinn, Draht im Kiefer. /15 Mädchen /OLG Hamm 21.12.1995, 6 U 78/95

Zahn bis Zwerchfell

Zahn 3000 € mangelhafte Zahnprotetik /Vielzahl von Behandlungsterminen /Kaudruckschmerzen, Spannungsgefühl /über lange Zeit /LG Dortmund: 4 O 126/07, /31.01.2008
Zahn 10.000 € Zähne 34 und 44 zu grundlos gezogen /Visuelle und psychische Beeinträchtigung, da durch Zahnverlust erst mit dem 18. bis 20. Lebensjahr Implantatversortung erfolgen kann. Arztfehler /Minderjähriges Mädchen /LG Bielefeld: 4 O 291/06, /10.07.2007
Zahn 2.000 € Mangelhafte Zahnprothese. /Mangelhafte Prothese machte vollständig neue prothetische Behandlung erforderlich. /Mit Schmerzensgeld wurde die doppelt verursachten Beschwerden abgegolten. /OLG Oldenburg 5 U 75/95 5.9.1995
Zahn 3.000 €. Wurzelspitzenresektion fehlerhaft. /Mangelhafte zahnärztliche Versorgung. Vier Zähne betroffen. Verlust der Zähne 14 und 37. /OLG Oldenburg 5 U 140/92 20.4.1993
Zeh 400 € Biß in den Zeh, Entzündung des Zehs /2 Wochen Arbeitsunfähigkeit /AG Gelsenkirchen 32C 672/04, 23.06.2005
Zeh 1000 € Fraktur von zwei Zehen /Unfall im Urlaub 1 Monat Gips, weiterer Monat Schmerzen beim Gehen /Frau /AG Duisburg 53 C 3719/03, 5.10.2005
Zwerchfell 30.000 € Zwerchfellriss /Rippenserienfraktur 7. -12. Rippe links und 11. und 12. Rippe rechts, Rissverletzung der Leber, Milzruptur , Lungenkontusion /Unfall mit Flugzeug. Geschädigte wurde von einem Schleppseil erfasst. Narbenbildung am gesamten Oberkörper. Psychische Beeinträchtigung durch entstellende Narben. /Junge alleinerziehende Frau /LG Dortmund: 21 O 323/06, 23.02.2007
Dekubitus, rechte Gesäßhälfte 20.000 € Schlaganfall mit beinbetonter linksseitiger Halbseitenlähmung, mangelhafte pflegerische Versorgung, unzureichende Umlagerungen, fehlende Antidekubitus-Matratze und fehlende Antidekubitus-Kissen für den Rollstuhl sowie unzureichende Pflege und Reinigung, LG Bonn, 9 O 364/08, 23.12.2011
Oberarmfraktur rechts resultiert. 8.000 e Oberarmfraktur rechts mit eingestauchtem Kopf und höher getretenem abgerissenen Tuberculum majus erlitten, die insgesamt zwei Operationen nötig gemacht habe. Daraus habe eine 7-wöchige Arbeitsunfähigkeit resultiert.
Bauchtrauma 15.000 € Sprengung der Schambeinfuge sowie einen unvollständigen Bruch der linken Kreuzdarmbeinfuge zugezogen. Die unvollständige Fraktur musste nicht operativ behandelt werden, die Sprengung der Schambeinfuge wurde osteosynthetisch versorgt. Weiterhin erlitt der Kläger bei dem Unfall eine Verstauchung und Zerrung der Lendenwirbelsäule, zahlreiche Prellungen im Bereich der Beine, im Oberschenkel bildete sich ein Bluterguss mit Lymphansammlung, 3 Operationen, 3 Krankenhausaufenthalte,
Schambeinfuge 15.000 € Sprengung der Schambeinfuge sowie einen unvollständigen Bruch der linken Kreuzdarmbeinfuge zugezogen. Die unvollständige Fraktur musste nicht operativ behandelt werden, die Sprengung der Schambeinfuge wurde osteosynthetisch versorgt. Weiterhin erlitt der Kläger bei dem Unfall eine Verstauchung und Zerrung der Lendenwirbelsäule, zahlreiche Prellungen im Bereich der Beine, im Oberschenkel bildete sich ein Bluterguss mit Lymphansammlung, 3 Operationen, 3 Krankenhausaufenthalte,
Lendenwirbelsäule 15.000 € Sprengung der Schambeinfuge sowie einen unvollständigen Bruch der linken Kreuzdarmbeinfuge zugezogen. Die unvollständige Fraktur musste nicht operativ behandelt werden, die Sprengung der Schambeinfuge wurde osteosynthetisch versorgt. Weiterhin erlitt der Kläger bei dem Unfall eine Verstauchung und Zerrung der Lendenwirbelsäule, zahlreiche Prellungen im Bereich der Beine, im Oberschenkel bildete sich ein Bluterguss mit Lymphansammlung, 3 Operationen, 3 Krankenhausaufenthalte,
Kleinfingergrundgliedes 1.500 € Fraktur des Kleinfingergrundgliedes, inks mit knöchernen Absprengungen und Fissur im Schaftbereich sowie einer dadurch bedingten Ruhigstellung mit Gipsschiene, einer Halswirbelsäulendistorsion, 5 Wochen Arbeitsunfähig, 3 Monate ambulante Behandlungen
Zahnnerv 10.000 € Nervus lingualis mit der Folge einer teilweisen oder vollständigen Taubheit der betroffenen Zungenhälfte, Beschwerden beim Kauen, ggf. dauerhaft, Landgericht Dortmund, Urteil vom 04.05.2011, Aktenzeichen 4 O 55/09
Hoden 80.000 € Verlust der Hoden durch vorsätzliches Abschneiden, er musste sich einer Notfallbehandlung, einem operativen Eingriff zur Versorgung der Wunde sowie einem weiteren kurzen Eingriff zur Entfernung einer eingelegten Lasche unterziehen, die insgesamt einen achttägigen Krankenhausaufenthalt notwendig gemacht haben. Neben der Beeinträchtigung der Integrität seines Körpers und der Entstellung im Intimbereich ist der Verlust seiner Zeugungsfähigkeit eingetreten/ erheblichen psychischen Folgen, die eine rund dreimonatige stationäre Behandlung des Angeklagten mit ambulanter Fortsetzung wegen einer Anpassungsstörung mit verlängerter depressiver Reaktion notwendig machten, LG Bielefeld, Urteil vom 15.04.2011, 02 KLs-46 Js 599/10-18/10 Antrag im Adhäsionsverfahren
HWS 700 € HWS-Distorsion, LG Duisburg, Urteil vom 21.03.2011, 2 O 7/09
posttraumatischen Belastungsstörung 20.000 € SEK stürmt falsche Wohnung, wodurch Opfer posttraumatischen Belastungsstörung erleidet, Langwierige therapeutische Behandlung, niedergedrückter Stimmung, stark verminderter Lebensfreude, Rückgang der Interessen, sozialem Rückzug, Schuldgefühlen, Gedächtnisstörungen, Schlafstörungen sowie vermindertem Selbstwertgefühl, fragliche Besserungsaussichten, LG Wuppertal, Urteil vom 10.03.2011, 16 O 151/07
Ellenbogentrümmerfraktur 9.000 € Ellenbogentrümmerfraktur, eine Fraktur des Radiusköpfchens jeweils links sowie multiple Prellungen und Abschürfungen. Die Brüche mussten osteosynthetisch behandelt werden. Die stationäre Behandlung dauerte zwölf Tage. Zweite Operation, ca. fünf Monate nach dem Unfall, zur Entfernung der Metalldrähte. 5 Monate zunächst zu 100 % arbeitsunfähig und weitere 5 Monate eingeschränkt arbeitsfähig, dauerhafte Streckhemmung des linken Ellenbogengelenks und einer endgradig gehemmten Unterarmdrehung sowie Belastungsschmerzen im linken Arm. posttraumatische Arthrose, dauerhafter Einschränkung der Haushaltsführungsfähigkeit von 10%, LG Münster, Urteil vom 24.02.2011, Aktenzeichen: 012 O 381/08
Wirbelsäule 70.000 € Querschnittsymptomatik nach Schraubenfehlplatzierung bei Wirbel Th10 bei Operation, Querschnittsymptomatik hat sich weitgehend zurückgebildet. Zeitweilige Paraplegie und komplette Blasen-Mastdarm-Lähmung/ monatelange stationäre Krankenhausaufenthalte und langwierige Rehabilitationsmaßnahmen, Mädchen, Dauerschaden Blasen- und Mastdarmentleerungsstörungen, LG Bonn, Urteil vom 18.02.2011, 9 O 192/09
Schulter 4.000 € Schulterprellung rechts, eine Fraktur des rechten Ellbogengelenks und des rechten Beckenknochens erlitten, weshalb er aufgrund dieser Verletzungen in seiner Beweglichkeit und Belastbarkeit speziell des rechten Armes sehr stark eingeschränkt gewesen sei, LG Düsseldorf, 29.12.2010, 9 O 24/05
Becken 4.000 € Schulterprellung rechts, eine Fraktur des rechten Ellbogengelenks und des rechten Beckenknochens erlitten, weshalb er aufgrund dieser Verletzungen in seiner Beweglichkeit und Belastbarkeit speziell des rechten Armes sehr stark eingeschränkt gewesen sei, LG Düsseldorf, 29.12.2010, 9 O 24/05
Ellenbogen 4.000 € Schulterprellung rechts, eine Fraktur des rechten Ellbogengelenks und des rechten Beckenknochens erlitten, weshalb er aufgrund dieser Verletzungen in seiner Beweglichkeit und Belastbarkeit speziell des rechten Armes sehr stark eingeschränkt gewesen sei, LG Düsseldorf, 29.12.2010, 9 O 24/05
Herz 200.000 € Hinterwandinfarktes, infolge einer fehlerhaften Operation im Alter von 40 Jahren aus seinem bis dahin geführten beruflichen und privaten Leben jäh herausgerissen worden/ Erfolgreiche berufliche Tätigkeit als Betriebsleiter und Mitglied der Geschäftsführung wurde dauerhaft beendet/ Leben statt dessen von Krankenhausaufenthalten und existentiellen Sorgen um seine gesundheitliche Zukunft geprägt unter massiver Mitbeeinträchtigung naturgemäß auch des Familienlebens sowie seiner Beziehung zu seinem zum Operationszeitpunkt 10jährigen Sohn/ LG Aachen, 17.11.2010, 11 O 415/07
Mittelfuß 5.000 € Absplitterung im Bereich des rechten Mittelfußknochens, eine schwere Unterschenkelprellung des rechten Beins mit einer Hautablederung sowie eine große Wunde auf dem Spann des rechten Fußes, 11-jähriger Junge, Verbliebene Narben, LG Aachen, 3 Wochen Gips, 5.11.2010, Aktenzeichen: 7 O 127/10
Unterschenkel 5.000 € Absplitterung im Bereich des rechten Mittelfußknochens, eine schwere Unterschenkelprellung des rechten Beins mit einer Hautablederung sowie eine große Wunde auf dem Spann des rechten Fußes, 11-jähriger Junge, Verbliebene Narben, LG Aachen, 3 Wochen Gips, 5.11.2010, Aktenzeichen: 7 O 127/10
Haut 5.000 € Absplitterung im Bereich des rechten Mittelfußknochens, eine schwere Unterschenkelprellung des rechten Beins mit einer Hautablederung sowie eine große Wunde auf dem Spann des rechten Fußes, 11-jähriger Junge, Verbliebene Narben, LG Aachen, 3 Wochen Gips, 5.11.2010, Aktenzeichen: 7 O 127/10
Haare 3.000 € misslungenen Blondierung, Ablösung der oberen Kopfhaut, für mehrere Wochen eine feuchte, sich ablösende und später borkige Kopfhaut, LG Arnsberg, Urteil vom 26.10.2010, 3 S 111/10
Kopfhaut 3.000 € misslungenen Blondierung, Ablösung der oberen Kopfhaut, für mehrere Wochen eine feuchte, sich ablösende und später borkige Kopfhaut, LG Arnsberg, Urteil vom 26.10.2010, 3 S 111/10
HWS 1.000 € Verkehrssicherungspflichtverletzung von Fußballverein, HWS-Schleudertrauma sowie multiple Prellungen, mehrere Wochen erhebliche Schmerzen, zuzurechnenden Betriebsgefahr von 30 %, LG Detmold, 20.102.2010, Aktenzeichen: 12 O 172/09
HWS 4.000 € Commotio cerebri, eine HWS-Distorsion, Wintersteinfraktur rechts, erhebliche Schwellungen und Prellungen über dem Nasenbein und dem Jochbein, 3 Tage stationär im Klinikum behandelt, mehrfache Arztbesuche und Operationen waren erforderlich, 28 Tage unterstützende Pflegemaßnahmen der Mutter, geplante Radreise nicht wahrgenommen, LG Köln, 24.06.2010, 29 O 290/09
Gehirn 4.000 € Commotio cerebri, eine HWS-Distorsion, Wintersteinfraktur rechts, erhebliche Schwellungen und Prellungen über dem Nasenbein und dem Jochbein, 3 Tage stationär im Klinikum behandelt, mehrfache Arztbesuche und Operationen waren erforderlich, 28 Tage unterstützende Pflegemaßnahmen der Mutter, geplante Radreise nicht wahrgenommen, LG Köln, 24.06.2010, 29 O 290/09
Nasenbein 4.000 € Commotio cerebri, eine HWS-Distorsion, Wintersteinfraktur rechts, erhebliche Schwellungen und Prellungen über dem Nasenbein und dem Jochbein, 3 Tage stationär im Klinikum behandelt, mehrfache Arztbesuche und Operationen waren erforderlich, 28 Tage unterstützende Pflegemaßnahmen der Mutter, geplante Radreise nicht wahrgenommen, LG Köln, 24.06.2010, 29 O 290/09
Daumen 4.000 € Commotio cerebri, eine HWS-Distorsion, Wintersteinfraktur rechts, erhebliche Schwellungen und Prellungen über dem Nasenbein und dem Jochbein, 3 Tage stationär im Klinikum behandelt, mehrfache Arztbesuche und Operationen waren erforderlich, 28 Tage unterstützende Pflegemaßnahmen der Mutter, geplante Radreise nicht wahrgenommen, LG Köln, 24.06.2010, 29 O 290/09
Knie 3.000 € Auf nassem Boden ausgerutscht, Kniegelenksdistorsion links und eine Ruptur des Innenmeniskus, ebenfalls im linken Kniegelenk, 2 Monate arbeitsunfähig, drei Monate Physiotherapie, operativen Eingriff im Sinne einer Meniskusteilresektion, LG Düsseldorf, 11.06.2010, 2b O 159/07
Meniskus 3.000 € Auf nassem Boden ausgerutscht, Kniegelenksdistorsion links und eine Ruptur des Innenmeniskus, ebenfalls im linken Kniegelenk, 2 Monate arbeitsunfähig, drei Monate Physiotherapie, operativen Eingriff im Sinne einer Meniskusteilresektion, LG Düsseldorf, 11.06.2010, 2b O 159/07
Beine 75.000 € Vorsätzliche Schläge mit der scharfkantigen Seite eines Hammers auf beide Schienbeine, .Schnitt mit Messer tief in die rechte Kniekehle, in der Absicht am Bein sämtliche Bänder und Sehnen zu zerstören, Geschädigte erlitt lebensgefährliche Verletzungen, die ohne ärztliche Hilfe zum Tode geführt hätten, offene Tibiaschaftbrüche sowie stark gequetschte Wunden an beiden Beinen, multiple tiefe Schnittverletzungen und eine große, querverlaufende klaffende Wunde in der rechten Kniekehle mit einer partiellen Läsion des nervus peronaeus sowie teilweiser Durchtrennung der Unterschenkelsehne, 8 Wochen stationäre Behandlung, Brüche mit Nägeln und Stahlplatten gerichtet, acht Mal operiert, zwei Monaten Rehabilitationsklinik, in der sie auch psychologisch behandelt wurde, große Narben an Beinen, tägliche Krankengymnastik und zur Vermeidung von Thrombosen lebenslänglich Stützstrümpfe tragen, dauerhaft. arbeitsunfähig, kann kein Fahrzeug mehr führen, nicht lange sitzen und viele Sportarten nicht mehr ausüben. Grad der Behinderung von 30 %, LG Düsseldorf, Urteil vom 10.05.2010, Aktenzeichen: 11 O 334/07
Gehirn 110.000 € Schädel-Hirn-Trauma 3. Grades mit Kontusionsblutung bifrontal, rechts temporal mit geringer SAB-Komponente, ein Hirnödem, eine Orbitaldachfraktur links, ein Monokelhämatom links sowie beidseitige Pleuralergüsse nach vorsätzlichem Schlag aufs Auge, chronische Beeinträchtigungen neurologischer, psychischer und seelischer Art, dauerhaftes Fortbestehen des mittelgradigen hirnorganischen Psychsyndroms mit Verlangsamung und im Vordergrund stehenden mnestischen Defiziten, LG Köln, Urteil vom 06.05.2010, Aktenzeichen: 29 O 4/09
Becken 50.000 € Beckenringfraktur, Rippenserienfraktur, Oberarm- und Ellenbogenfraktur, Fraktur beider Schlüsselbeine und eine Fraktur der Kniescheibe, 6 Wochen Krankenhausaufenthalt, 3 Monate Reha, Hörverlust, Schädigungen eines Zahns, schlechtes Zusammenwachsen des rechten Schlüsselbeins und damit verbundenen Schlafstörungen, Belastungsschmerzen und Bewegungseinschränkungen im linken Arm, Lungenquetschung, Beckenfehlstellung und Belastungsschmerzen im Knie, mehrere Operationen, LG Köln, Urteil vom 15.04.2010, 5 O 36/09
Rippen 50.000 € Beckenringfraktur, Rippenserienfraktur, Oberarm- und Ellenbogenfraktur, Fraktur beider Schlüsselbeine und eine Fraktur der Kniescheibe, 6 Wochen Krankenhausaufenthalt, 3 Monate Reha, Hörverlust, Schädigungen eines Zahns, schlechtes Zusammenwachsen des rechten Schlüsselbeins und damit verbundenen Schlafstörungen, Belastungsschmerzen und Bewegungseinschränkungen im linken Arm, Lungenquetschung, Beckenfehlstellung und Belastungsschmerzen im Knie, mehrere Operationen, LG Köln, Urteil vom 15.04.2010, 5 O 36/09
Oberarm 50.000 € Beckenringfraktur, Rippenserienfraktur, Oberarm- und Ellenbogenfraktur, Fraktur beider Schlüsselbeine und eine Fraktur der Kniescheibe, 6 Wochen Krankenhausaufenthalt, 3 Monate Reha, Hörverlust, Schädigungen eines Zahns, schlechtes Zusammenwachsen des rechten Schlüsselbeins und damit verbundenen Schlafstörungen, Belastungsschmerzen und Bewegungseinschränkungen im linken Arm, Lungenquetschung, Beckenfehlstellung und Belastungsschmerzen im Knie, mehrere Operationen, LG Köln, Urteil vom 15.04.2010, 5 O 36/09
Knie 50.000 € Beckenringfraktur, Rippenserienfraktur, Oberarm- und Ellenbogenfraktur, Fraktur beider Schlüsselbeine und eine Fraktur der Kniescheibe, 6 Wochen Krankenhausaufenthalt, 3 Monate Reha, Hörverlust, Schädigungen eines Zahns, schlechtes Zusammenwachsen des rechten Schlüsselbeins und damit verbundenen Schlafstörungen, Belastungsschmerzen und Bewegungseinschränkungen im linken Arm, Lungenquetschung, Beckenfehlstellung und Belastungsschmerzen im Knie, mehrere Operationen, LG Köln, Urteil vom 15.04.2010, 5 O 36/09
Schlüsselbein 50.000 € Beckenringfraktur, Rippenserienfraktur, Oberarm- und Ellenbogenfraktur, Fraktur beider Schlüsselbeine und eine Fraktur der Kniescheibe, 6 Wochen Krankenhausaufenthalt, 3 Monate Reha, Hörverlust, Schädigungen eines Zahns, schlechtes Zusammenwachsen des rechten Schlüsselbeins und damit verbundenen Schlafstörungen, Belastungsschmerzen und Bewegungseinschränkungen im linken Arm, Lungenquetschung, Beckenfehlstellung und Belastungsschmerzen im Knie, mehrere Operationen, LG Köln, Urteil vom 15.04.2010, 5 O 36/09
HWS 500 € HWS-Distorsion nach Verkehrsunfall (Auffahrunfall), 9 Tage zu 100% arbeitsunfähig war, für weitere 7 Tage zu 50% und für weitere 7 Tage zu 25%, LG Bonn, Urteil vom 02.03.2010, 15 O 207/09
Bein 30.000 € Teillähmung des rechten Beines nach fehlerhafter Implantation einer Hüftgelenks-Totalendoprothese rechts, LG Bochum, Urteil vom 18.10.2010, 6 O 368/07
Becken 2.000 € Hämatom im Bereich des Beckens mit leichten Blutungen, leichte Unterbauchschmerzen, psychische Beeinträchtigung aufgrund der Angst um das Kind nach dem Unfall, LG Bochum, Urteil vom 11.02.2010, 3 O 454/07
Haut 4.000 € Grob fahrlässige Haarentfernung auf der Vorderseite der Unterschenkel, ganz erhebliche Verbrennungen, massivste Schmerzen, auch 2 Jahre nach der Behandlung noch in einem Zebrastreifen-Muster erkennbar, voraussichtlich auch in den nächsten 5 bis 10 Jahren sichtbar, LG Bonn, Urteil vom 8.2.2010, 9 O 325/08
Verbrennungen 4.000 € Grob fahrlässige Haarentfernung auf der Vorderseite der Unterschenkel, ganz erhebliche Verbrennungen, massivste Schmerzen, auch 2 Jahre nach der Behandlung noch in einem Zebrastreifen-Muster erkennbar, voraussichtlich auch in den nächsten 5 bis 10 Jahren sichtbar, LG Bonn, Urteil vom 8.2.2010, 9 O 325/08
Thorax 1.500 € schweren Thoraxprellung, Brüche der sechsten und siebten Rippe links, noch drei Monate nach dem Unfall unter den Folgen gelitten, insbesondere noch Schmerzen im Bereich der rechten Halswirbelsäule sowie Schmerzen insbesondere beim Husten und bei der Bewegung des Thoraxes, LG Bielefeld, Urteil vom 4.2.2010, 2 O 294/09
Rippen 1.500 € schweren Thoraxprellung, Brüche der sechsten und siebten Rippe links, noch drei Monate nach dem Unfall unter den Folgen gelitten, insbesondere noch Schmerzen im Bereich der rechten Halswirbelsäule sowie Schmerzen insbesondere beim Husten und bei der Bewegung des Thoraxes, LG Bielefeld, Urteil vom 4.2.2010, 2 O 294/09
Gehirn 20.000 € Hypoxischer Hirnschaden mit Tod nach 10 Tagen wegen Überdosierung eines Medikamentes, unter teilweisem Verlust der Wahrnehmungs- und Empfindungsfähigkeit noch zehn Tage im Koma verbracht, LG Bochum, Urteil vom 27.01.2010, I-6 O 78/08 schweren Thoraxprellung, Brüche der sechsten und siebten Rippe links, noch drei Monate nach dem Unfall unter den Folgen gelitten, insbesondere noch Schmerzen im Bereich der rechten Halswirbelsäule sowie Schmerzen insbesondere beim Husten und bei der Bewegung des Thoraxes, LG Bielefeld, Urteil vom 4.2.2010, 2 O 294/09
Gehirn 10.000 € Unfall bei Pauschalreise, mangelhafte Durchführung der Reise, Schädel-Hirn-Trauma, Schlüsselbeinfraktur, Rippenbrüche, Schwellung des Sprunggelenkes, Schnittwunden im Gesicht und an den Beinen sowie eine Absplitterung an einem Schneidezahn, Im weiteren Verlauf persistierende Schmerzen am linken Schlüsselbein aufgrund einer verzögerten Knochenheilung und der Bildung einer Pseudoarthtrose; künstliche Platte in der Schulter eingesetzt, Seither leidet er unter erheblichen Bewegungseinschränkungen und einer mangelnden Belastbarkeit der Schulter, sowie unter Schmerzen in der Hand, im Knöchelbereich, in der Schulter und im Rücken, LG Köln, Urteil vom 17.10.2009, 15 O 369/07
Rippen 10.000 € Unfall bei Pauschalreise, mangelhafte Durchführung der Reise, Schädel-Hirn-Trauma, Schlüsselbeinfraktur, Rippenbrüche, Schwellung des Sprunggelenkes, Schnittwunden im Gesicht und an den Beinen sowie eine Absplitterung an einem Schneidezahn, Im weiteren Verlauf persistierende Schmerzen am linken Schlüsselbein aufgrund einer verzögerten Knochenheilung und der Bildung einer Pseudoarthtrose; künstliche Platte in der Schulter eingesetzt, Seither leidet er unter erheblichen Bewegungseinschränkungen und einer mangelnden Belastbarkeit der Schulter, sowie unter Schmerzen in der Hand, im Knöchelbereich, in der Schulter und im Rücken, LG Köln, Urteil vom 17.10.2009, 15 O 369/07
Schlüsselbein 10.000 € Unfall bei Pauschalreise, mangelhafte Durchführung der Reise, Schädel-Hirn-Trauma, Schlüsselbeinfraktur, Rippenbrüche, Schwellung des Sprunggelenkes, Schnittwunden im Gesicht und an den Beinen sowie eine Absplitterung an einem Schneidezahn, Im weiteren Verlauf persistierende Schmerzen am linken Schlüsselbein aufgrund einer verzögerten Knochenheilung und der Bildung einer Pseudoarthtrose; künstliche Platte in der Schulter eingesetzt, Seither leidet er unter erheblichen Bewegungseinschränkungen und einer mangelnden Belastbarkeit der Schulter, sowie unter Schmerzen in der Hand, im Knöchelbereich, in der Schulter und im Rücken, LG Köln, Urteil vom 17.10.2009, 15 O 369/07
Schulter 10.000 € Unfall bei Pauschalreise, mangelhafte Durchführung der Reise, Schädel-Hirn-Trauma, Schlüsselbeinfraktur, Rippenbrüche, Schwellung des Sprunggelenkes, Schnittwunden im Gesicht und an den Beinen sowie eine Absplitterung an einem Schneidezahn, Im weiteren Verlauf persistierende Schmerzen am linken Schlüsselbein aufgrund einer verzögerten Knochenheilung und der Bildung einer Pseudoarthtrose; künstliche Platte in der Schulter eingesetzt, Seither leidet er unter erheblichen Bewegungseinschränkungen und einer mangelnden Belastbarkeit der Schulter, sowie unter Schmerzen in der Hand, im Knöchelbereich, in der Schulter und im Rücken, LG Köln, Urteil vom 17.10.2009, 15 O 369/07